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Wypożyczalnia Główna
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Biblioteka Austriacka
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Czytelnia BG
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Author
Brod Max
(14)
Brod Max (1884-1968)
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Kafka Franz (1883-1924)
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Baum Vicki (1888-1960)
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Benn Gottfried (1886-1956)
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Bergengruen Werner (1892-1964)
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Borchert Wolfgang (1921-1947)
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Brecht Bertolt (1898-1956)
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Broch Hermann (1886-1951)
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Bronnen Arnolt (1895-1959)
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Edschmid Kasimir (1890-1966)
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Frank Bruno (1887-1945)
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Frank Leonhard (1882-1961)
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Glaeser Ernst (1902-1963)
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Graf Oskar Maria (1894-1967)
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Hartlaub Felix (1913-1945)
(1)
Hausmann Manfred (1898- )
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Heym Georg (1887-1912)
(1)
Inglin Meinrad (1893-1971)
(1)
Jahnn Hans Henny (1894-1959)
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Jellinek Oskar (1886-1949)
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J├╝nger Ernst (1895-1998)
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Kolmar Gertrud (1894-1943)
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Kydryński Juliusz (1921-1994)
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K├Ąstner Erich (1899-1974)
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Lampe Friedo (1899-1945)
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Langg├Ąsser Elisabeth (1899-1950)
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Lernet-Holenia Alexander (1897-1976)
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Ludwig Emil (1881-1948)
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Musil Robert (1880-1942)
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Neumann Robert (1897-1975)
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Penzoldt Ernst (1892-1955)
(1)
Radecki Sigismund von (1891-1970)
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Renn Ludwig (1889-1979)
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Rodlauer Hannelore
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Roth Joseph (1894-1939)
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Sack Gustav (1885-1916)
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Schickele Ren├ę (1883-1940)
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Schnack Anton (1892- )
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Schnack Friedrich (1888-1960)
(1)
Schneider Reinhold (1903-1958)
(1)
Seidel Ina (1885-1974)
(1)
Siegburg Friedrich (1893- )
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Soehring Hans J├╝rgen (1908-1960)
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Trakl Georg (1887-1914)
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Tucholsky Kurt (1890-1935)
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Waggerl Karl Heinrich (1897-1973)
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Weinheber Josef (1892-1945)
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Werfel Franz (1890-1945)
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Wiechert Ernst (1887-1950)
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Wolf Friedrich (1888-1953)
(1)
Wydmuch Marek (1949-1987)
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Zabłudowski Tadeusz (1907-1984)
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Zuckmayer Carl (1896-1977)
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Zweig Arnold (1887-1968)
(1)
Year
2020 - 2022
(1)
2010 - 2019
(12)
1990 - 1999
(1)
1980 - 1989
(4)
1960 - 1969
(1)
Time Period of Creation
1901-2000
(2)
1945-1989
(1)
Country
Poland
(14)
Germany
(3)
unknown (de)
(1)
Language
Polish
(14)
German
(4)
Demographic Group
Literatura austriacka
(1)
Literatura niemiecka
(1)
Subject
Kafka, Franz
(4)
Literatura austriacka
(2)
Brod, Max
(1)
Emigracja
(1)
Literatura austriacka - historia - 20 w.
(1)
Nastolatki
(1)
Opowiadanie niemieckie - antologia - 20 w.
(1)
Pisarze austriaccy
(1)
Samotno┼Ť─ç
(1)
Skandale
(1)
Subject: time
1801-1900
(3)
1901-2000
(3)
1901-1914
(1)
1914-1918
(1)
1918-1939
(1)
Subject: place
Stany Zjednoczone (USA)
(1)
Genre/Form
Antologia
(1)
Biografia
(1)
Opowiadania i nowele
(1)
Pami─Ötniki austriackie
(1)
Powie┼Ť─ç psychologiczna
(1)
Domain
Literaturoznawstwo
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19 results Filter
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Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 1544 (1 egz.)
Book
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(Fischer ; 1496)
Dieses Buch vereinigt die drei wichtigsten Schriften Max Brods ├╝ber Franz Kafka: "Franz Kafka, eine Biographie", "Franz Kafkas Glauben und Lehre", "Verzweiflung und Erl├Âsung im Werk Franz Kafkas".
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 2861, A 33 (2 egz.)
Book
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Am 23. Oktober 1902 lernten sie sich bei einem Vortrag ├╝ber ÔÇ║Schopenhauer und NietzscheÔÇ╣ in der ÔÇ×Lese- und Redehalle deutscher StudentenÔÇť in Prag kennen. Max Brod und der um ein Jahr ├Ąltere Franz Kafka. Obgleich beide in ihrer Vaterstadt Jura studierten, sich folglich h├Ąufig begegneten, entwickelte sich ihre Freundschaft erst im November 1908 zu gr├Â├čter Vertrautheit. Im darauffolgenden Jahr vom 4. bis zum 14. September 1909 unternahmen sie zusammen mit Brods Bruder Otto ihre erste gemeinsame Reise, nach Riva am Gardasee. Von dort aus machten sie zu dritt, vermutlich am 10. September, einen Ausflug zu einem Flugmeeting nach Brescia. Sie hatten zuvor noch nie ein Flugzeug gesehen. Max Brod schlug vor, jeder solle dieses Erlebnis beschreiben. ÔÇ║Flugwoche in BresciaÔÇ╣ nannte Max Brod seinen Text ÔÇô ÔÇ║Die Aeroplane in BresciaÔÇ╣ den seinen ÔÇô sie bilden die ersten beiden Dokumente dieses Bandes. Gemeinsam Erlebtes macht in der Niederschrift Gegens├Ątzliches besonders deutlich: die naturgem├Ą├č nicht gleiche Beachtung von Einzelheiten, ihre Hervorhebung und Darstellung zeigt die Unterschiede der Temperamente und Perspektiven, die sich nicht zuletzt im Stilistischen ausdr├╝cken. Beide bestimmten diese Texte zur Ver├Âffentlichung. Ganz anders die folgenden Dokumente: es sind private, es sind Tagebuchaufzeichnungen von weiteren gemeinsamen Reisen, nach Paris und Rouen (1910), nach Lugano und Mailand (1911) und nach Weimar. Am 29. August 1911 in Lugano konzipieren sie den Plan zu einem gemeinsamen Roman: ÔÇ║Richard und SamuelÔÇ╣ ÔÇô ein gegenseitiges Portr├Ątieren ÔÇô , der allerdings ├╝ber das erste Kapitel, ÔÇ║Die erste lange EisenbahnfahrtÔÇ╣, nicht hinausgeht. Ein zweiter Band, der im wesentlichen die vollst├Ąndige Korrespondenz der Freunde enthalten wird, ist in Vorbereitung.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091)"19" A/Z (1 egz.)
Book
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Wypożyczalnia Główna
There are copies available to loan: sygn. 244031, 240952 (2 egz.)
Czytelnia BG
Copies are only available in the library: sygn. C 830-14 (1 egz.)
Book
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Posłowie do pierwszego wydania M. Brod.
Tzw seria "Nike".
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Wypożyczalnia Główna
There are copies available to loan: sygn. 101478, 265360 (2 egz.)
E-book
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Autor: Brod Max
Arnold Beer ist ein junger Mann, der nach dem Vorbild der Flugschau von Brescia, die Brod und Kafka gemeinsam besucht hatten, eine Flugschau in Prag veranstalten m├Âchte. Er sammelt Geld und baut Bretterbuden. Die unscheinbare Lina, ein b├Âhmendeutsches christliches M├Ądchen, das ihm als Sekret├Ąrin zur Seite steht, verliebt sich in ihn. Er weist sie zur├╝ck, kann aber auf ihre Hilfe nicht verzichten. Schlie├člich kommt, was kommen muss: sie verf├╝hrt ihn - eine sch├Âne Variante in den an Verf├╝hrungsgeschichten reichen Liebesromanen Brods. Am Schluss des Romans besucht Arnold seine Gro├čmutter auf dem Lande: eine wunderliche und wunderbare Frau, die den Enkel - in ihrem b├Âhmischen Deutsch mit starken jiddischen Einsprengseln - kaum zu Wort kommen l├Ąsst. Die Welt des Prager deutschen Judentums, die manche Leser bei Kafka suchen, k├Ânnen sie bei Max Brod finden.Der Band enth├Ąlt au├čerdem den kleinen Roman "Ein tschechisches Dienstm├Ądchen" (1909) sowie die Novelle "Weiberwirtschaft" (1913).
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E-book
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Das Buch der Liebe / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2016.
Autor: Brod Max
Brod ver├Âffentlichte neben seinem erz├Ąhlerischen Werk auch f├╝nf Lyrikb├Ąnde. Die Gedichte handeln von seinen gro├čen Themen wie Liebe, Identit├Ątssuche und Judentum oder korrespondieren mit den Topoi von Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Andere f├╝hren einen Dialog mit den Prager Freunden Franz Werfel und Franz Kafka. Als Beispiel f├╝r Brods fr├╝he Theaterst├╝cke, die von sinnenfreudiger Leidenschaftlichkeit zeugen, von Einsamkeit, Sehnsucht und Liebesnot, steht ┬╗Die H├Âhe des Gef├╝hls" (1910). In seinen sp├Ąteren St├╝cken spielt er mit Mustern des Trivialromans, des Volksm├Ąrchens, des Boulevardtheaters. Entsprechend unterhaltsam ist das Schauspiel ┬╗Lord Byron kommt aus der Mode" von 1929. Als ├ťbergang zwischen den erotischen Gedichten und den Dramen steht das kleine St├╝ck ┬╗Die Erl├Âserin".
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E-book
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Der Meister / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2015.
Autor: Brod Max
Dass Max Brod auch ein religi├Âser Denker ganz eigener Art war, zeigt sein wohl bedeutendstes Buch, das er in Tel Aviv schrieb: Es ist ein historischer Roman ├╝ber das Jerusalem zur Zeit Jesu, ├╝ber das Judentum dieser Zeit und ├╝ber die brutale Herrschaft der R├Âmer. Brod erz├Ąhlt hier eine spannende Geschichte mit Intrigen und K├Ąmpfen, die uns auch die konkurrierenden Str├Âmungen des Judentums vor Augen f├╝hrt. Held des Romans ist der gebildete griechische Sklave Meleagros; mit den Augen dieses Fremden zeichnet Brod die historische Situation nach. Die Ziehschwester Jesu, Schoschana, zieht den Griechen in ihren Bann. Durch sie erf├Ąhrt er - und der Leser - alles Wichtige ├╝ber Jeshua, den ┬╗Meister", wie Jesus auch in den Evangelien genannt wird. Dieser tritt hier auf als ein Rabbiner wie andere vor ihm -, aber als ein au├čerordentlicher, ein herausgehobener, wie es nur wenige gab.
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E-book
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Der Prager Kreis / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2016.
Autor: Brod Max
Max Brod pr├Ągte den Begriff Prager Kreis f├╝r die Treffen mit seinen Schriftstellerkollegen und -freunden Oskar Baum, Felix Weltsch und Franz Kafka - sp├Ąter kam noch Ludwig Winder dazu. In seinem Erinnerungsbuch schreibt er nicht nur ├╝ber diese Gruppe, sondern zieht gr├Â├čere Kreise, die alle wichtigen Prager deutschsprachigen Autoren umfassen. Es ist nicht zuletzt Max Brods Verdienst, dass die literarische ├ľffentlichkeit au├čer auf Kafka auch auf die anderen Prager deutschsprachigen Autoren blickt, auf diese kleine Welt innerhalb einer tschechischen Gro├čstadt.
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E-book
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Autor: Brod Max
In der farbenpr├Ąchtigen sommerlichen Seelandschaft des Ostseebades Misdroy auf der Insel Wollin erlebt eine kleine Prager Familie um das Jahr 1899 einen fr├Âhlichen Ausnahmezustand. Selbst die strenge Mutter ist hier ertr├Ąglich, wo die vornehme Atmosph├Ąre des alten ├ľsterreich auf die rauhere des Nordens trifft. Das gesellige Leben der Prager deutschsprachigen Juden, hier wird es wieder lebendig, wie auch im zweiten Roman dieses Bandes, ┬╗Beinahe ein Vorzugssch├╝ler", einer Reminiszenz an Brods Schulzeit und eine Br├╝cke zur untergegangenen Welt Prags in der Habsburger Monarchie. Die beiden kleinen Romane sind meisterhafte Zeitbilder und geh├Âren zur sch├Ânsten Prosa, die Brod geschrieben hat.
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E-book
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Autor: Brod Max
Mit seinem Roman um eine "femme fatale" erz├Ąhlt Max Brod eine spannende Liebesgeschichte und erweist sich als Meister der Charakterzeichnung. Der r├Ątselhaften Stascha verfallen gleich zwei M├Ąnner: Der Held Mayreder flieht mit der launischen Sch├Ânheit nach Italien, durch teure Hotels und pr├Ąchtige Landschaften, verfolgt von seinem Konkurrenten Dr. Karkos. Bis Stascha unerwartet die Seite wechselt, was ihr zum Verh├Ąngnis wird."Die Frau nach der man sich sehnt" wurde Brods erfolgreichster Liebesroman, schon 1929 kam er als Film in die Kinos: mit Marlene Dietrich als Stascha und Fritz Kortner als Dr. Karkos (im Film Karoff). Es war der letzte Stummfilm der Dietrich und der erste Film, in dem sie die "femme fatale" verk├Ârperte, als die sie schon bald weltber├╝hmt werden sollte.
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Heinrich Heine / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2015.
Autor: Brod Max
Diese sorgf├Ąltige und elegant geschriebene Biographie handelt nicht nur von Heine, sondern auch von Brod und vom Schicksal der deutschen Juden; als Brod den Text 1934 ver├Âffentlichte, waren die Nazis schon ein Jahr an der Macht, das Publikum in Deutschland nicht mehr erreichbar. Das Buch kam im Exil-Verlag Allert de Lange in Amsterdam heraus und erlebte bereits 1935 eine zweite verbesserte Auflage. Dann gingen die schrecklichsten Ereignisse dar├╝ber hinweg. In einem kurzen Vorwort zur neuen Auflage 1956, die dieser Ausgabe zugrunde liegt, macht Brod darauf aufmerksam: Er musste einiges ├Ąndern nach der Vernichtung des deutschen Judentums.
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E-book
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Autor: Brod Max
Max Brods Biographie eines streitbaren humanistischen Gelehrten. Max Brod, eigentlich mehr Erz├Ąhler als Historiker, widmete sich intensiv der Lebensgeschichte Johannes Reuchlins (1455-1522), dem mutigen Verteidiger des Talmud, und f├╝gte diese zu einem intellektuellen Panoptikum zusammen. ┬╗Vom Wunder wirkenden Wort┬ź ÔÇô dieser Titel von Johannes Reuchlins erstem Buch ├╝ber die Kabbala kann als Motto ├╝ber seinem ganzen Leben stehen, und dies in seiner vielf├Ąltigen Bedeutung. Als Richter des schw├Ąbischen Bundes glaubte er an das Recht schaffende Wort, als Diplomat im Dienste des Grafen Eberhard schmiedete er mit Worten Allianzen. Doch waren es die geheimnisvollen hebr├Ąischen W├Ârter, die Reuchlin faszinierten. Als Verfasser einer Grammatik und Deuter ihrer Wundermacht mit dem Wissen der Kabbala, aber auch als katholischer Christ und Begr├╝nder der christlichen Kabbala war er Verteidiger und Missionar der Juden zugleich. Max Brod beleuchtet in seiner Biographie Leben und Werk des bedeutenden Humanisten. 1965, unter dem Eindruck der Shoah im Exil in Pal├Ąstina geschrieben, zeugt dieses Buch dennoch von einer Liebe zur deutschen Sprache, der Hochachtung vor einem den Juden beistehenden Deutschen. Deutlicher wird zudem der Stolz auf die neue hebr├Ąische und staatliche Gegenwart.
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J├╝dinnen. Roman / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2013.
Autor: Brod Max
Im Badeort Teplitz/Teplice treffen sich die wohlhabenden j├╝dischen Familien B├Âhmens. Liebesbeziehungen und Eheversprechen sind die einzigen Verwicklungen, die Bewegung in diese friedliche Welt vor 1914 bringen: Es gilt, f├╝r die h├╝bsche Irene einen respektablen Mann zu finden. Das gelingt ihrer Mutter auch nach mancherlei Komplikationen.Das Buch steht in der Tradition des "Bade-Romans", den Jane Austen erfand, und erinnert in der Schilderung der Ausfl├╝ge der Kurg├Ąste auch an Theodor Fontane. Keine schlechte Nachbarschaft f├╝r einen damals gerade 27 Jahre alten Schriftsteller, der heute immer nur im Schatten Franz Kafkas steht. In der Schilderung der Frauencharaktere sind Brod jedenfalls psychologische Meisterst├╝cke gelungen. Weiterhin enth├Ąlt der Band die fr├╝he Erz├Ąhlung "Indifferentismus" aus dem kleinen Novellenband "Tod den Toten", mit dem der Zweiundzwanzigj├Ąhrige 1906 bei der Berliner Kritik Aufsehen erregte, sowie eine kleine "Gespenstergeschichte" aus dem Jahr 1917, "Die erste Stunde nach dem Tode", die gepr├Ągt ist von einer kaum verh├╝llten Kritik an der Politik, die in den Ersten Weltkrieg f├╝hrte.
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Prager Tagblatt / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2014.
Autor: Brod Max
Der Roman einer gro├čen Epoche der Prager Kulturgeschichte, erz├Ąhlt von einem, der zu ihrer Gr├Â├če beitrug. Das ┬╗Prager Tagblatt" war die bedeutendste deutschsprachige Zeitung der Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit - liberal, offen und immer bestrebt, der tschechisch-deutschen Verst├Ąndigung zu dienen. Max Brod schildert in seinem Roman das Innenleben der Redaktion, der er selbst als Literatur-, Musik- und Theaterkritiker angeh├Ârte. Er erz├Ąhlt vom Prager Nachtleben und wie politische Ereignisse einer unruhigen Zeit Einfluss auf Leben und Arbeit nahmen. Die anschauliche Schilderung des Redaktionsalltags wird erg├Ąnzt durch eine Liebesgeschichte des Erz├Ąhlers zu einer sch├Ânen und r├Ątselhaften Frau, aber auch durch eine Nebenhandlung: Der Redakteur Fliegel hat auf der Prager Kleinseite eine Sonntagsschule f├╝r behinderte Kinder gegr├╝ndet und lebt das, wof├╝r die ┬╗Skribenten" schreiben: er ist vorbildlich.
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Autor: Brod Max
Dieser Roman wurde oft als Max Brods ┬╗Zauberberg" bezeichnet, spielt er doch 1914, in den letzten Monaten vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, welcher das alte Europa zum Einsturz brachte. Aber nicht ein entlegenes Sanatorium, sondern die kleine deutsche Gemeinde in Prag ist bei Brod das Modell der b├╝rgerlichen Gesellschaft vor dem Kriege. Im Mittelpunkt steht der Gymnasiast Stefan Rott, ein junger Mann aus guter Familie, der sich die Welt zu erkl├Ąren sucht und seine erste Liebe erlebt - er verehrt Phyllis, die Mutter eines Klassenkameraden und wird schlie├člich sogar von ihr erh├Ârt. Hinter der gutb├╝rgerlichen Fassade aber verbergen sich L├╝ge und Korruption, wie Stefan nach und nach erkennen muss. Die sch├Âne Phyllis ist dem reichen Advokaten Urban zugetan, und Geld spielt dabei durchaus eine Rolle. Mit dem Attentat von Sarajevo st├╝rzt auch diese kleine Prager deutsche Welt in den Abgrund: Frau Phyllis schie├čt auf ihren Ehemann, der Anarchist Dlouhy, Stefans Klassenkamerad, wird zum Tode verurteilt. Private und politische Entwicklung sind am selben Punkt angelangt: es wird nicht mehr geredet, es wird geschossen.
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Tycho Brahes Weg zu Gott / Max Brod. - [miejsce nieznane] : Wallstein : Legimi, 2013.
Autor: Brod Max
Die moderne Naturwissenschaft beginnt nicht nur im Florenz Galileis, sondern auch im Prag Rudolfs II. Der katholische Kaiser zog den d├Ąnischen Astronomen Tycho Brahe und den deutschen Johannes Kepler an seinen Hof: Zwei Protestanten, zwei Vertriebene, die in Prag Zuflucht fanden. Es war eine gl├╝ckhafte Begegnung, die kaum ein Jahr dauerte und mit Brahes r├Ątselhaftem Tod endete. Die genauen Beobachtungen und Berechnungen Brahes bildeten die Grundlage f├╝r Keplers Werk ├╝ber die Planetenbahnen, das bis heute unser Weltbild bestimmt. Max Brod bietet in seinem ersten und bekanntesten historischen Roman von 1915, den er seinem Freund Franz Kafka widmete, ein gro├čartiges Panorama der Zeit um 1600 und eine intensive Darstellung der beiden unterschiedlichen Charaktere. Vorbild f├╝r die Figur des Johannes Kepler war Albert Einstein, den Max Brod kennenlernte, als er an der Prager Universit├Ąt lehrte.
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Autor: Brod Max
┬╗Ein Vademecum f├╝r Romantiker unserer Zeit" ist der Untertitel der Sammlung von Essays, die Max Brod mit 29 Jahren 1913 bei Kurt Wolff in Leipzig ver├Âffentlichte. Die Verbindung von Romantik und Moderne kommt in dieser Sammlung nirgends deutlicher zum Ausdruck als in dem brillanten Essay zu Robert Walser, dessen Gr├Â├če zu dieser Zeit kaum jemand sah. Doch es sind nicht zuletzt die kleinen Dinge des Alltags, die den Flaneur Brod entz├╝cken: die kitschige Wiener Historienmalerei, die ihn erregt, wiewohl er sie ablehnt, die modernen M├Âbel, die dem Benutzer eine Lebensweise aufzuzwingen versuchen, das veraltete Kaiserpanorama, das den Zauber der Kindheit wiederbringt, und die okkultistischen Sitzungen mit Gustav Meyrink, die ihn beeindrucken. Es ist der Reiz der Oberfl├Ąche, der ihn fasziniert. Brod begegnet allem vorurteilsfrei und zeigt eine intellektuelle Beweglichkeit sowie eine Ironie, die auch vor ihm selber nicht haltmacht. Erg├Ąnzend zu dem 1913 erschienenen Buch enth├Ąlt der Band noch viele weitere, teils erstmals wiederver├Âffentlichte Essays, u. a. aus dem ┬╗Prager Tagblatt".
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Book
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Deutsche Erz├Ąhler des 20. Jahrhunderts. - G├╝tersloh : Bertelsmann, [1980]. - 607 stron ; 19 cm.
(Die gro├čen Meister - Deutsche Erz├Ąhler des 20. Jahrhunderts ; Bd.2)
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Baza regionalna "Bibliografia Wojew├│dztwa Opolskiego" zawiera opisy bibliograficzne zawarto┼Ťci ksi─ů┼╝ek i artyku┼é├│w z czasopism dotycz─ůcych w swej tre┼Ťci Opolszczyzny (jej historii, przyrody, gospodarki, polityki, nauki, o┼Ťwiaty, kultury itd.). Jest tworzona w Wojew├│dzkiej Bibliotece Publicznej w Opolu. Prowadzona jest na bie┼╝─ůco od 1988 roku.

Baza jest cz─Ö┼Ťci─ů og├│lnopolskiego systemu bibliografii regionalnych, kt├│re pe┼éni─ů funkcj─Ö uzupe┼éniaj─ůc─ů w odniesieniu do narodowych wykaz├│w publikacji. Rejestruje materia┼éy publikowane w prasie og├│lnopolskiej, regionalnej i lokalnej, ksi─ů┼╝ki i ich fragmenty, mapy itp. Czynnikiem decyduj─ůcym o doborze jest warto┼Ť─ç materia┼éu informacyjnego.

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