Form of Work
Książki
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Arnim Achim von (1781-1831)
(1)
Golther Wolfgang (1863-1945)
(1)
Kleist Heinrich von (1777-1811)
(1)
Lützeler Paul Michael (1943- )
(1)
Year
1990 - 1999
(1)
1980 - 1989
(1)
Country
unknown (de)
(1)
Germany
(1)
Language
German
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Subject
Kleist, Heinrich von
(2)
Subject: work
Robert Guiskard
(2)
Genre/Form
Dramat niemiecki
(1)
Powieść niemiecka
(1)
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Book
In basket
(Reclams Universal-Bibliothek ; 1504)
Geboren am 26.1.1781 in Berlin; gestorben am 21.1.1831 in Wiepersdorf / Kreis Jüterborg. Arnims Mutter starb bei seiner Geburt. Der Vater, zeitweise preußischer Gesandter und Intendant Friedrichs des Großen, übergab die Kinder der Schwiegermutter, die ihnen eine großbürgerliche Erziehung in Berlin und Zernikow ermöglichte. 1798 studierte er Rechtswissenschaften in Halle, ein Jahr später wechselte er zum Studium der Mathematik nach Göttingen; dort publizierte er einige Arbeiten über physikalische Themen. 1801 bis 1804 unternahm er mit seinem Bruder eine Bildungsreise durch Europa, die er im Sommer 1802 zu einem Besuch beiClemens Brentanoin Frankfurt unterbrach; dort lernte er dessen SchwesterBettinakennen, die er 1811 heiratete. Seit 1809 lebte er wieder in Berlin; 1814 siedelte die Familie nach Wiepersdorf über.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 (1 egz.)
Book
In basket
(Universal-Bibliothek ; 6857)
Dieser Text ist das Fragment eines Trauerspiels, welches 1802/03 entstand. Kleist setzte sehr hohe Erwartungen in sein Werk. Das ist wohl der Grund, dass er es nie vollendete, sondern seine Fassungen immer wieder zerstörte. Im Oktober 1803 verbrannte er die fast vollendete Fassung. Erst 1807/08 beschloss er das Drama nochmals in Angriff zu nehmen und brachte in einer Zeitschrift die ersten zehn Auftritte heraus. Trotzdem, gelang es Kleist nicht, sein Werk zu beenden. Somit blieb dieses Fragment der einzige Teil des Stücks. Robert Guiskard, der Herzog der Normannen, lagert mit seinem Herr vor Konstantinopel. Die Pest wütet im Lager, und schon bald geht das Gerücht umher, dass auch Robert selbst krank sei. Deshalb versammelt sich ein Gruppe Abgesandter vor Guiskards Zelt. Helena, die Tochter Guiskards und die verwitwete Königin Griechenlands, versucht vergebens die Menge wegzuschicken. Als auch noch Robert, der Sohn Guiskards, und Abälard, sein Neffe, vor die Menge treten wird die Verunsicherung zwischen den Männern immer grösser. Zudem möchte Abälard mit der Aufwiegelung der Leute ihre Gunst gewinnen. Er fühlt sich nämlich um seinen Thron betrogen, da es sich herausgestellt hat, dass Robert überhaupt nicht fähig sein wird, die Normänner einmal zu führen. Abälards Bemühungen werden jedoch jäh unterbrochen, als Guiskard aus seinem Zelt hervortritt. Der König steht in voller Montur da und erweckt den Anschein, völlig gesund zu sein. Doch nur knapp gelingt es ihm, einen Schwächeanfall zu vertuschen. Er fordert Armin, den Sprecher der Männer, auf, seine Anliegen vorzutragen. Dieser schildert ihm die Situation im Lager und versucht ihn zur Rückkehr nach Italien zu bewegen. Das Fragment kann nicht eindeutig einer Epoche zugeordnet werden, doch es hat einige Elemente der Hochromantik. Die Form des Fragments ist typisch für diese Epoche.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-2 (1 egz.)
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Baza regionalna "Bibliografia Województwa Opolskiego" zawiera opisy bibliograficzne zawartości książek i artykułów z czasopism dotyczących w swej treści Opolszczyzny (jej historii, przyrody, gospodarki, polityki, nauki, oświaty, kultury itd.). Jest tworzona w Wojewódzkiej Bibliotece Publicznej w Opolu. Prowadzona jest na bieżąco od 1988 roku.

Baza jest częścią ogólnopolskiego systemu bibliografii regionalnych, które pełnią funkcję uzupełniającą w odniesieniu do narodowych wykazów publikacji. Rejestruje materiały publikowane w prasie ogólnopolskiej, regionalnej i lokalnej, książki i ich fragmenty, mapy itp. Czynnikiem decydującym o doborze jest wartość materiału informacyjnego.

Roczniki "Bibliografii Województwa Opolskiego" za lata 1980-1990 zostały wydane drukiem i są udostępnione w Opolskiej Bibliotece Cyfrowej.


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