Form of Work
Ksi─ů┼╝ki
(3)
Proza
(2)
Publikacje popularnonaukowe
(1)
Status
available
(3)
Branch
Biblioteka Austriacka
(3)
Author
Kraner Robert. (1958- )
(1)
Matzek Tom (1964- )
(1)
Rieger Franz
(1)
Year
2010 - 2019
(1)
2000 - 2009
(1)
1980 - 1989
(1)
Time Period of Creation
2001-
(2)
1901-2000
(1)
1945-1989
(1)
Country
Austria
(3)
Language
German
(3)
Demographic Group
Literatura austriacka
(2)
Subject
Akcja T4
(3)
Eutanazja
(3)
Ludob├│jstwo niemieckie (1939-1945)
(3)
Nazizm
(3)
Trzecia Rzesza (1933-1945)
(3)
Zak┼éad eutanazji Schlo├č Hartheim
(3)
Chorzy
(1)
Duchowieństwo
(1)
Osoby z niepe┼énosprawno┼Ťci─ů
(1)
Subject: time
1901-2000
(1)
1918-1939
(1)
1939-1945
(1)
Subject: place
Niemcy
(3)
Austria
(1)
Genre/Form
Opowiadania i nowele
(1)
Opracowanie
(1)
Powie┼Ť─ç
(1)
Domain
Historia
(1)
4 results Filter
Authority data
Zak┼éad eutanazji Schlo├č Hartheim (has┼éo przedmiotowe)
zob. też Akcja T4 (hasło przedmiotowe)
zob. też Hartheim (austria) (hasło przedmiotowe)
Nieu┼╝ywane formy has┼éa: NS-T├Âtungsanstalt Hartheim ; Hartheim Euthanasia Centre ; T├Âtungsanstalt Hartheim
Book
In basket
Der Roman setzt sich mit der Ohnmacht des einzelnen, wo immer er auch steht, dem totalit├Ąren Machtanspruch gegen├╝ber - hier konkret dem NS-Regime - auseinander. Der Autor selbst schrieb ├╝ber sein Werk: ┬╗An der Peripherie 1 eines ober├Âsterreichischen Dorfes, s├╝dlich der Donau, befindet sich Schlo├č Hartheim, ein Renaissance-Schlo├č aus dem 16. Jahrhundert. W├Ąhrend der NS-Zeit wurden dort Menschen, Insassen von anderen Konzentrationslagern, Regimegegner und Geisteskranke, die unter die Devise des sogenannten unwerten Lebens fielen, vergast. Dies die historisch bekannte Tatsache. Die andere, nur wenigen Einheimischen bekannt, und f├╝r mich der eigentliche Anreiz zum Schreiben, ist eine m├╝ndliche ├ťberlieferung: Der Pfarrer des Dorfes stieg auf den Kirchturm, um das Schlo├č und die Geschehnisse in der Umgebung ohne Aufsehen beobachten zu k├Ânnen, insbesondere wenn der Rauch aus dem Schornstein des Schlosses stieg; mehr ist nicht bekannt. Der Pfarrer wurde f├╝r mich unabweisbar, und ich begann seine Aufzeichnungen zu schreiben, merkte aber bald, da├č ich innerhalb des Geschehens ein Gegengewicht brauchte, um die Realit├Ąt des Betroffenseins nicht allein vom Beobachtenden aus darzustellen; so f├╝hrte ich neben den Aufzeichnungen des Pfarrers die Darstellung einer kleinb├Ąuerlichen Familie ein, auf eine direkte Art von dem Geschehen betroffen (die junge Frau wurde wegen Paranoia in Hartheim vergast), und kn├╝pfte, die beiden Str├Ąnge in abwechselnden Kapiteln, wie etwa beim Kontrapunkt in der Musik, Str├Ąnge, die sich gegen Ende treffen. Der Pfarrer, der sich selbst darstellt, weil die Umst├Ąnde ihn anleiten und er die F├Ąhigkeit besitzt, und die Kleinbauersfamilie, zerr├╝ttet, vom Fatum verfolgt, das den H├Âhepunkt mit der Abholung der jungen Frau setzt, sie leiden durch die Umst├Ąnde der Zeit; das ist ihre Auseinandersetzung mit ihr. Vor allem wollte ich auf die Fragen antworten: Was 'war dieser Pfarrer f├╝r ein Mensch, wie verhielt er sich zu dem fatalen Umstand als Christ und dazu als Geistlicher und unter diesem Umstand zur Umwelt, in der er einerseits in einer inneren Emigration lebt, andererseits, wenn man die Tatsachen kennt, mit seinen Vorgesetzten in Konflikt kommen mu├č, und wie haben sich etwa die Ereignisse - kaum da├č heute noch jemand dar├╝ber spricht - um einen einfachen, kranken Menschen abgespielt, den man zu Tode brachte. Und dabei flo├č selbstverst├Ąndlich ein, die Hilflosigkeit des einzelnen der totalit├Ąren Macht gegen├╝ber aufzuzeigen, vielleicht - und ich will es ohne Tendenz getan haben - als Warnung auch, weil wir so rasch vergessen.┬ź
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 1181 (1 egz.)
Book
In basket
Schauplatz der Ereignisse: ein Renaissanceschloss inmitten eines kleinen Dorfs an der Donau. Bis zum Jahr 1940 herrscht hier l├Ąndliche Idylle. Dann wird pl├Âtzlich alles anders. Das Schloss, lange Zeit ein Pflegeheim, wird zu einer Mordanstalt des Dritten Reichs f├╝r sogenanntes ┬╗unwertes Leben┬ź ÔÇö im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasie-Programmes. Euthanasie, zu Deutsch sanfter Tod, war propagandistischer Tarnname f├╝r industrielle Vergasungen. Der Journalist Tom Matzek sammelte drei Jahre lang Daten und Fakten zu den - bis heute nicht g├Ąnzlich aufgearbeiteten - ungeheuerlichen Vorg├Ąngen auf Schloss Hartheim. Das Schloss war eine einzigartige Vernichtungsmaschinerie - sie stand mitten im Ort. Wegsehen und wegh├Âren war unm├Âglich. Die Vergasung der Kranken war der erste Akt des Holocaust. ├ärzte und SS-M├Ąnner, die in Hartheim t├Ątig waren, arbeiteten sp├Ąter in den Vernichtungslagern des Ostens. Der T├Âtungswahn der Euthanasie-Fanatiker ging so weit, dass sie mit Mauthausen einen Konkurrenzkampf in Sachen Massenmord f├╝hrten. Matzek rekonstruiert das Grauen im Mordschloss anhand pers├Ânlicher Schicksale von Opfern, T├Ątern, Augenzeugen, Widerstandsk├Ąmpfern. Da ist der reiche Viehh├Ąndler, der nach einem Nervenzusammenbruch Opfer der Euthanasie wird, vergast von Rudolf Lonauer, einem medizinischen Massenm├Ârder, der privat f├╝rsorglicher Familienvater ist. Da gibt es den Nachbarn, einen Stalingradveteran, der das einzige Foto vom Rauch der verbrannten Opfer macht. Und da ist der Linzer Staatsanwalt, selbst NSDAP-Mitglied, der gegen die T├Ąter zu ermitteln versucht. Dieses ebenso fundierte wie engagierte Buch zeigt die Verbindung der Ereignisse im kleinen Ort Hartheim zu der von Adolf Hitler gewollten Endl├Âsung der Psychiatrie und zum Genozid in den Konzentrationslagern.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 (1 egz.)
Book
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Valerie : Feuer, Asche, Ru├č in Hartheim ; Prosa und Dokumente / Robert Kraner. - Klagenfurt ; Wien : Drava, 2012. - 93 strony : ilustracje ; 22 cm.
Valerie wohnt als Kostg├Ąngerin bei ihrer Tante in Wien. Sie verliebt sich zum Entsetzen der Familie in einen ┬╗Roten┬ź, wird in ihrer Kammer gefangen gehalten, legt Feuer ÔÇŽ Der Anfang einer Geschichte, die in der ber├╝chtigten Anstalt Hartheim endet - mit der ┬╗T├Âtung lebensunwerten Lebens┬ź, wie es im nationalsozialistischen Amtsjargon hie├č. Eine Geschichte unter vielen, die von den Angeh├Ârigen unter einem Berg von Scham und Schweigen begraben wurden. Auch in der Familie des Autors. Mit ┬╗Valerie┬ź unternimmt es Robert Kraner, dem Schicksal seiner get├Âteten Gro├čtante Therese Weber nachzugehen, sie in Erinnerung zu rufen, ihr in knappen, eindringlichen Bildern ein Gesicht und eine Geschichte zur├╝ckzugeben. Parallel dazu entfaltet sich ein Metatext, der davon erz├Ąhlt, wie die zuf├Ąllige Begegnung mit einem geistig verwirrten Mann zum Impuls wird, sich mit der eigenen, verdr├Ąngten Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Den dritten Teil des Buches bilden Dokumente, Zeugnisse und Gerichtsprotokolle, auf die der Autor bei seiner Spurensuche gesto├čen ist: Dokumente des Schreckens ├╝ber jene T├Âtungsmaschinerie, die mit der irref├╝hrenden Bezeichnung Euthanasie versehen wurde.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
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