Form of Work
Ksi─ů┼╝ki
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Publikacje dydaktyczne
(3)
Status
available
(3)
Branch
Biblioteka Austriacka
(3)
Author
Knopf Jan (1944- )
(1)
Knust Herbert
(1)
Zink Norbert
(1)
Year
1980 - 1989
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Time Period of Creation
1901-2000
(3)
1945-1989
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Country
Germany
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Language
German
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Subject
Brecht, Bertolt
(2)
Dramat niemiecki
(2)
Dramat grecki
(1)
Sophocles
(1)
Subject: work
Antig├│n─ź
(1)
Gute Mensch von Sezuan
(1)
Leben des Galilei
(1)
Genre/Form
Opracowanie
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Domain
Edukacja i pedagogika
(3)
Literaturoznawstwo
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Book
In basket
Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan / von Jan Knopf. - 3. Auflage 1987 - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 64 strony ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verst├Ąndnis des Dramas)
Drei G├Âtter wollen beweisen, dass auch gute Menschen auf der Erde leben. Sie suchen diesen guten Menschen in der chinesischen Provinz Sezuan Der Wasserverk├Ąufer Wang, der als einziger die G├Âtter erkennt, sucht verzweifelt eine Unterkunft f├╝r sie. Er wird erst bei der Prostituierten Shen Te f├╝ndig, nachdem er mehrfach von anderen, wohlhabenderen Menschen abgewiesen wurde. Als sie von ihren Geldsorgen berichtet, bezahlen die G├Âtter f├╝r ihr Nachtquartier ein kleines Verm├Âgen. Mit diesem ersteht Shen Te einen Tabakladen und verspricht den G├Âttern, sich nur noch gut zu verhalten. Shen Te bietet zunehmend mehr Leuten in Not Unterkunft. Diese nutzen ihre Hilfsbereitschaft jedoch schamlos aus. Schulden h├Ąufen sich an. Daher schl├╝pft Shen Te in die Rolle eines r├╝cksichtslosen Vetters, Shui Ta. In dieser Rolle und Verkleidung als Shui Ta vertreibt Shen Te die Schmarotzer. Die Miete ist allerdings immer noch ausstehend und man r├Ąt ihr, einen verm├Âgenden Mann zu heiraten, um die Geldsorgen ein f├╝r allemal loszuwerden. Im Stadtpark begegnet Shen Te dem arbeitslosen Flieger Yang Sun, der kurz vor dem Suizid steht. Um ihn davon abzuhalten, beginnt sie ein Gespr├Ąch und verliebt sich in ihn. Von Suns Mutter erf├Ąhrt Shen Te, dass er ein Stellenangebot als Postflieger in Peking bekommen hat und daf├╝r 500 Silberdollar ben├Âtigt, um einen Hangarbetreiber zu bestechen. Shen Te gibt ihm ohne Z├Âgern die 200 Silberdollar, die sie zuvor bei dem alten Teppichh├Ąndler-Ehepaar geliehen hatte, um davon die Miete f├╝r den Laden zu bezahlen. Durch diese Hilfsbereitschaft gef├Ąhrdet sie ihren Laden. Die Hochzeit Shen Tes und Suns soll in einem billigen Restaurant stattfinden. Shen Te gesteht ihrem Verlobten, dass sie den Laden aufgrund ihrer Schulden bei den Alten nicht verkaufen kann. Bei einem Gespr├Ąch zwischen Sun und seiner Mutter wird deutlich, dass er Shen Te nicht heiraten wird, wenn sie ihm das zugesicherte Geld nicht gibt. Sun hofft, dass Shui Ta seiner Zuk├╝nftigen helfen kann und l├Ąsst nach ihm schicken. Da Shen Te aber nicht gleichzeitig als Shui Ta auftreten kann, wartet er vergeblich und die Hochzeit f├Ąllt ins Wasser. Wang wirft den G├Âttern vor, sie w├╝rden Shen Te nicht helfen. Diese entgegnen: ┬╗Wir sind nur Betrachtende┬ź, die Kraft des guten Menschen ┬╗wird wachsen mit der B├╝rde.┬ź Shen Te sieht ein, dass sie mit Sun keine neue Existenz aufbauen kann, obwohl sie daf├╝r ihren Laden aufgegeben hat. Zudem ist sie schwanger. Im Interesse des ungeborenen Kindes setzt sie wieder die Maske von Shui Ta auf und baut mit ausbeuterischen Methoden eine florierende Tabakfabrik auf mit Sun als Arbeiter und sp├Ąter als Aufseher. Sun, dem Vater ihres Kindes, erz├Ąhlt Shen Te nichts von ihrer Schwangerschaft. Sie beh├Ąlt die Rolle von Shui Ta und tritt bis zum Ende den anderen nicht mehr als Shen Te gegen├╝ber, mit Ausnahme der Shin, die unter Entsch├Ądigung zu ihrer Vertrauten wird. Shui Ta erz├Ąhlt den anderen, Shen Te sei verreist. Diese L├╝ge st├Â├čt aber bald, vor allem bei Wang und Sun, auf Skepsis. Das Verschwinden von Shen Te wird Shui Ta zugeschrieben, der des Mordes an ihr beschuldigt wird. Shui Ta wird vor Gericht gestellt, das von den drei G├Âttern gebildet wird. Er, beziehungsweise sie, erkennt diese wieder, gibt ihnen ihre wahre Identit├Ąt preis und erz├Ąhlt ihre Geschichte. Obwohl deutlich wird, dass der Anspruch der G├Âtter, ┬╗gut zu sein und doch zu leben┬ź, in dieser Welt nicht erf├╝llbar ist, ohne dass sich der Mensch in eine moralische-gute und lebensf├Ąhig-harte Pers├Ânlichkeit aufspaltet, ignorieren die G├Âtter diese Erkenntnis. Das Ende bleibt offen und der Zuschauer wird aufgefordert, eine eigene L├Âsung zu finden.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(091)A/Z (1 egz.)
Book
In basket
Bertolt Brecht: Leben des Galilei / von Herbert Knust. - 1. Auflage - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 86, [1] strona ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verst├Ąndnis des Dramas)
Das St├╝ck spielt im Italien des 17. Jahrhunderts, in einer Epoche des Umbruchs und der Erneuerung, und erstreckt sich ├╝ber einen Zeitraum von 28 Jahren. Der geniale Physiker Galileo Galilei, notorisch unter Geldmangel leidend, verbessert ein in Holland konstruiertes Fernrohr, gibt es als seine eigene Erfindung aus und l├Ąsst sich daf├╝r von der Stadt Padua mit 500 Scudi Gehaltsaufbesserung pro Monat belohnen. Er belegt mit Hilfe seines Teleskops das heliozentrische kopernikanische Weltbild und widerlegt die Vorstellung des alten geozentrischen ptolem├Ąischen Weltbildes, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei. Dies f├╝hrt zum Konflikt mit der katholischen Kirche, die ihm die Verbreitung seiner Lehren untersagt, denn der Umsturz des alten Weltbilds l├Âst bei den M├Ąchtigen in Kirche und Politik die Besorgnis aus, dass damit m├Âglicherweise auch ein gesellschaftlicher Umsturz eingeleitet werden k├Ânne. Nach einer innerkirchlichen Kontroverse wird Galilei schlie├člich verhaftet, und es wird von ihm verlangt, dass er seine neue Lehre widerruft. Entgegen den Erwartungen seiner Freunde und Mitarbeiter tut er dies auch, als die Inquisition ihm Folter androht. Aufgrund seiner langen Beobachtung der Sonne fast v├Âllig erblindet, zieht sich Galilei in den folgenden Jahren in ein Landhaus zur├╝ck, das er nicht mehr verlassen darf und das von der Kirche streng bewacht wird. Als ihn sein ehemaliger Sch├╝ler Andrea Sarti besuchen kommt, er├Âffnet ihm Galilei, dass er ein Exemplar seiner verbotenen Schrift, die Discorsi, au├čer Landes schmuggeln lassen, aber keine Verantwortung daf├╝r ├╝bernehmen wolle. Andrea ist dar├╝ber hocherfreut, erkl├Ąrt sich bereit, die Papiere ├╝ber die Grenze zu schaffen, und vermutet hinter Galileis Absicht dessen Plan, die alten Studien erneut aufgreifen zu wollen. Doch Galilei muss ihn entt├Ąuschen: Er bezichtigt, da er seine Lehre aus Angst vor k├Ârperlichem Schmerz widerrufen habe, sich selbst des Verrats an der Wissenschaft.
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Book
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Sophokles : Antigone / von Norbert Zink. - 7. Auflage 1987 - Frankfurt am Main : Diesterweg, 1982. - 96 stron ; 21 cm.
(Grundlagen und Gedanken zum Verst├Ąndnis des Dramas)
Antigone [an'ti:g╔öne], auch Antigonae oder Antigon├Ą (griechisch ß╝ł╬Ż¤ä╬╣╬│¤î╬Ż╬Ě) ist eine Trag├Âdie des antiken griechischen Dichters Sophokles mit folgender Handlung: Kreon, Tyrann von Theben, verbietet die Bestattung des Polyneikes, da dieser gegen die eigene Stadt Krieg gef├╝hrt hat. Antigone, Polyneikes' Schwester, ├╝bertritt das Verbot ÔÇô, zur Strafe l├Ąsst Kreon sie lebendig einmauern. Die Bestrafung l├Âst eine Kette von Suiziden aus. Antigone bringt sich um, darauf t├Âtet sich auch ihr Verlobter Haimon, Kreons Sohn, und schlie├člich nimmt sich Eurydike das Leben, Kreons Ehefrau und Haimons Mutter. In Athen wahrscheinlich im Jahr 442 v. Chr. uraufgef├╝hrt, ist die Trag├Âdie das zuerst aufgef├╝hrte St├╝ck von Sophokles' ÔÇ×Thebanischer TrilogieÔÇť, zu der au├čerdem K├Ânig ├ľdipus und ├ľdipus auf Kolonos geh├Âren.
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