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available
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Biblioteka Austriacka
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Author
Amann Klaus (1949- )
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Augustyn (┼Ťwi─Öty ; 354-430)
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Baur Siegfried
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Bolbecher Siglinde
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Knapp Radek (1964- )
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Leitner Sylvia (1979- )
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Maani Sama (1963- )
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Mann Klaus (1906-1949)
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Mrożek Sławomir (1930-2013)
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Ottomeyer Klaus
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Peterlini Hans Karl
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Pranter Angelika
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Pregelj Sebastijan
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Rakusa Ilma (1946- )
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Schami Rafik (1946- )
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Sosi─Ź Marko
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Sting Stephan (1958- )
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Waldher Karin E
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Zaimoglu Feridun (1964- )
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Year
2010 - 2019
(10)
2000 - 2009
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1990 - 1999
(2)
1980 - 1989
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Time Period of Creation
2001-
(4)
Country
Austria
(8)
Poland
(8)
Germany
(1)
Language
German
(9)
Polish
(8)
Demographic Group
Literatura austriacka
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Subject
Literatura austriacka - historia - 20 w. - szkice
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Ojczyzna
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Akcja T4
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Austria - historia
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Austria - historia - 19-20 w.
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Bachmann, Ingeborg
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Chorzy
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Dwuj─Özyczno┼Ť─ç
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Emigracja - literatura - historia - 20 w
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Eutanazja
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Fizyka - biografie
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J─Özyk
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J─Özyk niemiecki - zagadnienia
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Kobieta - literatura - szkice
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Ludob├│jstwo niemieckie (1939-1945)
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Migracje
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Mniejszo┼Ťci narodowe
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M┼éodzi doro┼Ťli
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Nazizm
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Osoby z niepe┼énosprawno┼Ťci─ů
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Społeczeństwo
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Stefan, Josef
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Trzecia Rzesza (1933-1945)
(1)
Zak┼éad eutanazji Schlo├č Hartheim
(1)
Subject: time
1901-
(1)
1901-2000
(1)
1918-1939
(1)
1939-1945
(1)
1945-
(1)
Subject: place
Tyrol Południowy (Włochy)
(2)
Karyntia (Austria ; kraj zwi─ůzkowy)
(1)
Karyntia (Austria)
(1)
Niemcy
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Genre/Form
Antologia
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Opowiadania i nowele
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Opracowanie
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Powie┼Ť─ç australijska
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Domain
Edukacja i pedagogika
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Literaturoznawstwo
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Socjologia i społeczeństwo
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Book
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┬╗Alle W├Ârter waren entweder in Dornen geh├╝llt oder in ein Kn├Ąuel verworrener F├Ąden verklebt .. mit ihnen konnte ich niemanden gern haben, mich ├╝ber wen ├Ąrgern, ├╝ber einen Scherz lachen ..┬ź. Das schreibt Lojze Kova─Źi─Ź, der als Zehnj├Ąhriger von der vertrauten schweizerdeutschen in die fremde slowenische Sprachwelt katapultiert wurde. Sein Text steht neben vielen anderen, in denen namhafte Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Erdteilen dar├╝ber schreiben, wie sie ihre Sprachen erlebt und was sie damit verkn├╝pft haben. Den Ausgangspunkt bilden Erfahrungen wie Flucht oder Migration, (post)koloniale Machtverh├Ąltnisse, famili├Ąre oder regionale Mehrsprachigkeit, Geh├Ârlosigkeit oder Aphasie. Die Rede ist von Spracherwerb und Sprachverlust, vom Verdr├Ąngen der einen durch die andere oder vom Pendeln zwischen ihnen, auch von solchen ÔÇô Emigranto, Spanglish, Kanak Sprak ÔÇô, die ihre hybride Herkunft nicht verleugnen. Immer wieder geht es auch um die Wahl der Schreibsprache. ┬╗Dichten┬ź, schreibt Marina Zwetajeva an Rainer Maria Rilke, ┬╗ist schon ├╝bertragen, aus der Muttersprache in eine andere .." Die ausgew├Ąhlten Texte laden dazu ein, die Sprachwelten anderer besser zu verstehen und die eigenen zu entdecken.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-82 (2 egz.)
Book
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Valerie : Feuer, Asche, Ru├č in Hartheim ; Prosa und Dokumente / Robert Kraner. - Klagenfurt ; Wien : Drava, 2012. - 93 strony : ilustracje ; 22 cm.
Valerie wohnt als Kostg├Ąngerin bei ihrer Tante in Wien. Sie verliebt sich zum Entsetzen der Familie in einen ┬╗Roten┬ź, wird in ihrer Kammer gefangen gehalten, legt Feuer ÔÇŽ Der Anfang einer Geschichte, die in der ber├╝chtigten Anstalt Hartheim endet - mit der ┬╗T├Âtung lebensunwerten Lebens┬ź, wie es im nationalsozialistischen Amtsjargon hie├č. Eine Geschichte unter vielen, die von den Angeh├Ârigen unter einem Berg von Scham und Schweigen begraben wurden. Auch in der Familie des Autors. Mit ┬╗Valerie┬ź unternimmt es Robert Kraner, dem Schicksal seiner get├Âteten Gro├čtante Therese Weber nachzugehen, sie in Erinnerung zu rufen, ihr in knappen, eindringlichen Bildern ein Gesicht und eine Geschichte zur├╝ckzugeben. Parallel dazu entfaltet sich ein Metatext, der davon erz├Ąhlt, wie die zuf├Ąllige Begegnung mit einem geistig verwirrten Mann zum Impuls wird, sich mit der eigenen, verdr├Ąngten Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Den dritten Teil des Buches bilden Dokumente, Zeugnisse und Gerichtsprotokolle, auf die der Autor bei seiner Spurensuche gesto├čen ist: Dokumente des Schreckens ├╝ber jene T├Âtungsmaschinerie, die mit der irref├╝hrenden Bezeichnung Euthanasie versehen wurde.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
Book
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(DravaDiskurs)
K├Ąrnten verzeichnet in den letzten Jahren eine starke Abwanderung unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die dazu stattfindende ├Âffentliche Diskussion dreht sich vor allem um fehlende Berufsperspektiven und den drohenden Mangel an qualifizierten Arbeitskr├Ąften, da insbesondere gut qualifizierte Heranwachsende ihre Zukunftschancen vermehrt au├čerhalb K├Ąrntens zu suchen scheinen. Die vorliegende Studie r├╝ckt demgegen├╝ber die subjektive Sicht und die Lebensstrategien der Heranwachsenden selbst in den Mittelpunkt. Mittels biografisch orientierten, qualitativen Methoden wurden junge Menschen in und au├čerhalb K├Ąrntens befragt, welche Lebens- und Zukunftsorientierungen sie haben. Im Zentrum stehen dabei die ÔÇ×sozialr├Ąumlichen SelbstverortungenÔÇť, die nicht nur von Ausbildungs- und Arbeitsm├Âglichkeiten, sondern auch von sozialen Beziehungen, Freizeitinteressen, soziokulturellem Umfeld und Chancen f├╝r eine autonome Lebensf├╝hrung beeinflusst werden. Es geht vor allem um die Frage, was junge Erwachsene aus K├Ąrnten nach einer Phase der Orientierung und des Experimentierens zum Bleiben oder Zur├╝ckkehren bewegen k├Ânnte. Schlie├člich werden Empfehlungen und Strategien abgeleitet, um die Chancen f├╝r junge Erwachsene zu erh├Âhen, nach einer Phase der Orientierung und Qualifikation die eigene Lebens- und Zukunftsplanung mit einer Lebensperspektive in K├Ąrnten zu vereinbaren.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 316 (1 egz.)
Book
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Ungl├Ąubig : Roman / Sama Maani. - Klagenfurt : Wien : Drava, 2014. - 163 s. ; 21 c m.
Sama Maani, geb. 1963 als Kind iranischer Eltern in Graz, aufgewachsen in ├ľsterreich, Deutschland und im Iran. Studium der Medizin in Wien und der Philosophie in Z├╝rich. Arbeitet als Schriftsteller, Psychoanalytiker und Psychiater in Wien. Zahlreiche Publikationen in deutschsprachigen und iranischen (Literatur-)Zeitschriften und Anthologien. Von den Irren in unserer Familie, die mir meine Eltern st├Ąndig vor Augen hielten, weil ihnen mein Verhalten Anla├č gab, zu glauben, mir drohe dasselbe Schicksal, ist mir mein seit Jahren verschollener Onkel Danusch der liebste. An den Irren irritiert bekanntlich ihre F├Ąhigkeit, sich eine Welt aufzubauen, eine Eigenwelt, in die sie sich mehr oder weniger behaglich einzurichten verm├Âgen, und unabh├Ąngig von der Nicht-Irren-Welt, auch ich hatte mir als Kind eine Eigenwelt aufgebaut, ohne noch ein Irrer zu sein, nein, mehrere, und mit jeder Eigenwelt wurde die Sorge der Eltern, mir drohe das Irrenschicksal, gr├Â├čer und nicht zu Unrecht, bedenkt man, was sp├Ąter geschah. Bis in die Pubert├Ąt hinein gab ich zum Beispiel meine Gewohnheit nicht auf, wie ein S├Ąugling an meinem Daumen zu lutschen, auch heute noch lutsche ich, um ehrlich zu sein, wenn mich Angst oder Sorgen qu├Ąlen, meinen Daumen, oder reibe, wenn mich Angst oder Sorgen in der ├ľffentlichkeit qu├Ąlen, meinen Daumennagel, der W├Ąrme verstr├Âmt und mannigfache Ger├╝che, Muttermilchger├╝che, Mutterbrustger├╝che und die anr├╝chigen D├╝fte eines Frauenschosses, zwischen Oberlippe und Nase. Sie verstehen mich schon richtig, Frau Wundt. Die W├Ąrme und der Eigengeruch meines linken Daumennagels sind eine Welt f├╝r mich, eine Eigenwelt, in der ich mich, ohne noch ein Irrer zu sein und unabh├Ąngig von der Nicht-Irren-Welt, mehr oder weniger behaglich einzurichten vermag. Die zweite meiner Eigenwelten betrat ich kurz nach der Vollendung meines elften Lebensjahres, als ich, wie irgendeinmal in seinem Leben jeder Teheraner, mich pl├Âtzlich f├╝r Gedichte zu interessieren begann. F├╝r gew├Âhnlich setzt das Gedichte-Interesse bei einem Teheraner etwas sp├Ąter ein, in etwa zwischen f├╝nfzehn und achtzehn, Gedichte zu memorieren und zu rezitieren, Gedichte zu fabrizieren und an endlosen Gedicht-Ketten-Wettbewerben teilzunehmen, ist, wie das Skilaufen in der kalten und das Buschenschanksitzen in der warmen Jahreszeit bei Ihnen in Graz, bei uns in Teheran ein Volkssport. An Gedicht-Ketten-Wettbewerben nehmen immer zwei Personen teil, die eine sagt einen Vers eines bekannten Gedichts auf, draufhin mu├č die andere ebenfalls einen bekannten Gedichtvers aufsagen, der den Endbuchstaben des ersten Verses als Anfangsbuchstaben enth├Ąlt, alle Teheraner, auch die Ungebildeten und Analphabeten, kennen eine Menge Gedichte auswendig, die erste Person mu├č dann einen dritten Vers aufsagen, der mit dem letzten Buchstaben des zweiten Verses beginnt und so fort. Derjenige, dem als ersten kein passender Vers mehr einf├Ąllt, hat verloren, ist verloren, m├╝├čte man sagen, er sch├Ąmt sich in Grund und Boden, die Kultur der Teheraner geh├Ârt zu den Scham-Kulturen, es kommt vor, da├č sich der Verlierer eines Gedicht-Ketten-Wettbewerbs anderntags den Strick gibt, oder die Kugel. (Aus dem ersten Brief von Arasch Bastani an seine Psychiaterin Veronika Wundt)
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)-3 (1 egz.)
No cover
Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1945-" (1 egz.)
Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 929 A mg (1 egz.)
No cover
Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 943.6 "1/1918" (1 egz.)
Book
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(DravaDiskurs)
Vorliegendes Buch unternimmt den Versuch, theoretisch und empirisch den Bedeutungskonstruktionen von Heimat auf die Spur zu kommen. Die Verankerung von Heimatbildern im kulturellen Ged├Ąchtnis und deren medialer Transport wird untersucht, ebenso die historische Genese des Begriffes Heimat. Heimat ist ein unscharfer Begriff, dem unterschiedliche Konnotationen anhaften. Im Prozess der Bedeutungszuweisung wird er immer wieder neu konstruiert und ausgehandelt, wobei bestimmte institutionelle wie mediale Rahmenbedingungen diese Bedeutungszuweisung pr├Ągen. Im Kern der Untersuchung wird eine Analyse des Umganges mit dem Heimatph├Ąnomen am Beispiel des Bundeslandes K├Ąrnten durchgef├╝hrt: die K├Ąrntner (Heimat-)Vorstellungen, der K├Ąrntner Heimat-Diskurs, die medialen und anderen K├Ąrntner Heimat-Macher, die alle auf der Suche nach ihrer Heimat sind. K├Ąrnten, das sich in offiziellen Publikationen als "Land der Heimat" darstellt, konstruiert das Heimatbild folkloristisch mit Brauchtum & Volkskultur (Blasmusik, Tracht, K├Ąrntner Liedgut) und mit Aufrechterhaltung von Gr├╝ndungsmythen (Volksabstimmung, Abwehrkampf, Herzogstuhl). Exemplarisch wird dabei auf die Erfindung und die Geschichte des "echten K├Ąrntners", des so genannten K├Ąrntneranzugs, eingegangen. Themenzentrierte Interviews zu Heimat mit ausgew├Ąhlten Rezipienten und Kommunikatoren lassen schlie├člich einen Vergleich zwischen den medial konstruierten und ├Âffentlich inszenierten sowie individuell (re-)konstruierten Heimatbildern zu. Der Versuch einer Kl├Ąrung, "wo die Heimat ist". Karin Waldher war mehrere Jahre lang in in- und ausl├Ąndischen Organisationen und Wirtschaftsbetrieben t├Ątig. Danach wechselte die promovierte Kommunikationswissenschafterin in den universit├Ąren Bereich als Lehrbeauftragte u. a. in Salzburg, Krems und Klagenfurt, wo sie auch im Bereich der ├ľffentlichkeitsarbeit der Alpen-Adria-Universit├Ąt t├Ątig war. Die geb├╝rtige Waldviertlerin (geb. 1962 in Horn) lebt und arbeitet seit 15 Jahren in K├Ąrnten. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f├╝r Medien- und Kommunikationswissenschaft der Alpen-Adria-Universit├Ąt.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 316 (1 egz.)
Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. A 6327 (1 egz.)
Book
In basket
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830(436)(091) E (1 egz.)
Book
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 803.0 J (1 egz.)
Book
In basket
(Hermeneutisches Lehren und Lernen ; Bd. 3)
Bibl. s. 231-238
Band III der Reihe Hermeneutisches Lehren und Lernen schildert ┬ş├ťberlegungen und Erfahrungen von Grundschullehrerinnen, die ├╝ber Jahre an dem Versuch gearbeitet haben, den hermeneutischen Ansatz auch f├╝r den Zweitsprachenunterricht in der Grundschule zu erschlie├čen. Dadurch soll ein intensiver Dialog zwischen Lehrerinnen und Lehrern entstehen, die bereit sind, an sich selbst zu arbeiten und Unterricht zu ver├Ąndern. Die eigentliche Anstrengung der beteiligten Grundschullehrerinnen bei der Auseinandersetzung mit dem hermeneutischen An┬şsatz lag darin, sich auf den Weg zu machen, in der Reflexion und Ver├Ąnderung ihrer pers├Ânlichen Haltung in Bezug auf das Sprachenlernen, in der neuen kritischen Beobachtung und Infragestellung des eigenen Unterrichts sowie in der Konfrontation mit den Kolleginnen in den Werkst├Ątten und an den Schulstellen. Hermeneutisches
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Biblioteka Austriacka
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E-book
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Der Riss / Paolo Emilio Petrillo. - [miejsce nieznane] : Drava : Legimi, 2016.
8. September 1943: Die italienische Regierung schlie├čt einen Waffenstillstand mit den Alliierten und beendet somit den Pakt mit dem Deutschen Reich. F├╝r Italien ist dieser Tag zum Symbol geworden, ein Symbol f├╝r die Schw├Ąche, aber gleichzeitig auch f├╝r die moralische Kraft der Nation. Was bedeute dieses Datum aber f├╝r Deutschland? Und wie haben die deutsche Bev├Âlkerung und die zahlreichen Soldaten in Italien diese Bekanntmachung erlebt? Emilio Petrillo versucht, auch durch einen R├╝ckblick auf fr├╝here Ereignisse, dieser Frage nachzugehen. Seine Quellen sind in erster Linie die 17 B├Ąnde der ÔÇ×Meldungen aus dem Reich", welche, verfasst vom Sicherheitsdienst der SS, die Meinungen der Bev├Âlkerung im Reich aufzeichnen, aber auch zum Gro├čteil noch unbekannte Zeitungsartikel und vor allem auch das Gespr├Ąch mit noch lebenden Zeitzeugen. Die Aufarbeitung einer nicht unwesentlichen Episode in der jahrhundertelangen, engen und konfliktreichen Beziehung zwischen Deutschen und Italienern. Mit seinem frischen und unvoreingenommenen Wagemut ist es dem beherzten Journalisten Paolo Emilio Petrillo gelungen, in einem farbenreichen Bild von Einkl├Ąngen und Misskl├Ąngen nach siebzig Jahren die Erinnerungen von einfachen Soldaten wieder ins Leben zu rufen, mit dem Ziel, einen schwierigen Teil einer gemeinsamen Geschichte offenzulegen. Heucheleien verflechten sich mit Rechtfertigungen, und dabei zeigt sich schlie├člich, wie es ganz normalen Menschen, die von dramatischen Ereignissen mitgerissen wurden, gelingt, eine eigene, sinnige Menschlichkeit zu finden. (Luigi Vittorio Ferraris, ehemaliger Botschafter Italiens in Bonn.)
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E-book
In basket
Triest und das Triestiner Umland: Vom historischen Glanz des einstigen Emporiums ist hier nichts zu sp├╝ren, sehr viel aber von den sozialen Widerspr├╝chen, von Willk├╝r und Fremdenhass und vom t├Ąglichen Kampf um die Existenz, die diese Gesellschaft und ihre Akteure pr├Ągen. Dazu kommt das historisch belastete Verh├Ąltnis zwi┬Čschen Italienern und Slowenen, das es schwer macht, ├╝berkommene Nationalismen hinter sich zu lassen. Die bevorzugten Schaupl├Ątze sind Innenr├Ąume: das Krankenhaus, das Zimmer, die Automechanikerwerkstatt, und immer wieder das Auto, denn in diesem Roman wird viel gefahren. Das Schicksal eines jungen rum├Ąnischen Paares, das sich in Italien eine Existenz aufbauen will, bildet den Ausgangspunkt f├╝r die Erz├Ąhlung, in der Gewalt und Abrechnung als Leitmotive figurieren. Bei einem unfreiwilligen Zwischenstopp in Triest ger├Ąt das Paar in die F├Ąnge des psychopathischen Polizisten Gianfranco. Die Frau verliert ihr Kind, w├Ąhrend ihr Mann, halb totgeschlagen, im Koma liegt. Eine slowenische Krankenschwester nimmt sich der Frau an und bringt sie zu sich nach Hause. Dort wohnt auch der greise Gro├čonkel, der seit Jahrzehnten auf der Suche nach einem italieni┬Čschen Kriegsverbrecher ist. Auf der anderen Seite gruppieren sich die Geschichten um Gianfranco, der sich vorgenommen hat, die Stadt von den Fremden zu s├Ąubern und der immer mehr Menschen in seine verbrecherischen Machenschaften hineinzieht ÔÇŽ
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E-book
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Tito, amor mijo / Marko Sosi─Ź. - [miejsce nieznane] : Drava : Legimi, 2016.
Der Roman erz├Ąhlt die Geschichte eines zehnj├Ąhrigen Jungen in der Welt seiner Familie Ende der 1960er Jahre im Karst bei Triest. Mehrere Erz├Ąhlungen sind ineinander verflochten: jene der Mutter, die Tito verehrt und ihm etwas vorsingen m├Âchte, jene der Tante, die st├Ąndig in Ohnmacht f├Ąllt, jene der geliebten Freundin Alina am Natisone, wo slowenisch nur gefl├╝stert werden darf. Und dann gibt es noch die Nonna Katarina mit der Kugel im Kopf und das Fr├Ąulein Moore in der alten Villa. Zwischen ihnen die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, der bei den Slowenen im Triestiner Umland tiefe, schmerzliche Spuren hinterlassen hat. Das Kind erkundet neugierig und aufmerksam die komplizierte Welt der Erwachsenen, mit lebhafter Fantasie folgt es ihren Gespr├Ąchen ├╝ber historische Ereignisse, ├╝ber die politische Situation, ├╝ber den Familienalltag. In seiner Welt werden die Metaphern w├Ârtlich verstanden, das gebrochene Herz, der Schatten auf seiner Lunge oder die blutigen H├Ąnde des Mannes seiner Slowenisch-Lehrerin. Den Fantasien sind keine Grenzen gesetzt. Nur so kann der heranwachsende Junge die widerspr├╝chlichen Aussagen der Erwachsenenwelt unter einen Hut bringen und ergr├╝nden, was denn nun seine Heimat sei: Slowenien, Jugoslawien oder doch Italien. Ein Roman ├╝ber das Kind-Sein zwischen dem blauen Meer und den erwachsenen Nachwehen des Krieges. Ein Film. Und ein Gedicht.
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Es reicht! ÔÇô Dost nam je! Manchen gen├╝gt es. So wie Klagenfurt sich zeigt. Es reicht! ÔÇô Dost nam je! Andere haben genug von diesem langsamen Siechtum in gepriesener Sch├Ânheit. Kennt man in K├Ąrnten die Wut? Gibt es so etwas wie entt├Ąuschte Aggression, die sich nicht gegen sich selbst richtet, sondern nach den Ursachen greift und auch bei der Beseitigung derselben Hand anlegt? In K├Ąrnten wurde das Schweigen zwar nicht erfunden, aber zumindest auf hohem Niveau kultiviert. Schweigen, um niemandem zu schaden, schweigen, um sich selbst nicht zu verunsichern, schweigen, um nicht einen Schlussstrich ziehen zu m├╝ssen. Schweigen, um in Ruhe gelassen zu werden. Schweigen brechen. Autorinnen und Autoren, die in K├Ąrnten geboren sind, verschiedenste Erfahrungen mit K├Ąrnten gemacht haben, vermittels K├Ąrntner gemacht haben, die geblieben sind, die fortgegangen sind, die hierhergekommen und geblieben sind, schreiben ├╝ber Klagenfurt / Celovec. Es ist uns die Besch├Ąftigung mit der Landeshauptstadt, die f├╝r viele noch immer ihre Landeshauptstadt ist und die ein neues Leitbild sucht, ein Anliegen. Schreibend gestalten Autoren mit, mit Argumenten, kreativen Anregungen, im Zorn oder im Vers├Âhnungsmodus.
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Autor: Maani Sama
Ein sprachlich virtuos gearbeiteter Text, eine gl├Ąnzende Parodie, die schonungslos Identit├Ątszuschreibungen in Frage stellt. Im Spiel mit Klischees, deren Doppelb├Âdigkeit durch groteske ├ťberzeichnung erst erkennbar wird, werden scheinbar die Abgr├╝nde der ├Âsterreichischen, der Schweizer, aber auch der persischen ÔÇ×Seele" ausgelotet. Doch der aus Persien stammende Protagonist ist genauso ein ÔÇ×typischer" ├ľsterreicher, der die Ressentiments seiner Schweizer Nachbarn auf sich zieht, wie er ein ÔÇ×typischer" Zuwanderer oder ÔÇ×typischer" Perser ist, also letztlich ├╝berall untypisch, und somit wieder sehr gew├Âhnlich f├╝r die heutige Zeit. So werden seine an einen Schelmenroman erinnernden Abenteuer zum grotesken Lebensweg eines Gew├Âhnlichen, der sich das Au├čergew├Âhnliche seiner Biografie selbst immer wieder neu erschaffen muss. - Vladimir Vertlib
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Baza regionalna "Bibliografia Wojew├│dztwa Opolskiego" zawiera opisy bibliograficzne zawarto┼Ťci ksi─ů┼╝ek i artyku┼é├│w z czasopism dotycz─ůcych w swej tre┼Ťci Opolszczyzny (jej historii, przyrody, gospodarki, polityki, nauki, o┼Ťwiaty, kultury itd.). Jest tworzona w Wojew├│dzkiej Bibliotece Publicznej w Opolu. Prowadzona jest na bie┼╝─ůco od 1988 roku.

Baza jest cz─Ö┼Ťci─ů og├│lnopolskiego systemu bibliografii regionalnych, kt├│re pe┼éni─ů funkcj─Ö uzupe┼éniaj─ůc─ů w odniesieniu do narodowych wykaz├│w publikacji. Rejestruje materia┼éy publikowane w prasie og├│lnopolskiej, regionalnej i lokalnej, ksi─ů┼╝ki i ich fragmenty, mapy itp. Czynnikiem decyduj─ůcym o doborze jest warto┼Ť─ç materia┼éu informacyjnego.

Roczniki "Bibliografii Wojew├│dztwa Opolskiego" za lata 1980-1990 zosta┼éy wydane drukiem i s─ů udost─Öpnione w Opolskiej Bibliotece Cyfrowej.


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