Form of Work
E-booki
(11)
Legimi
(11)
Ksi─ů┼╝ki
(5)
Status
only on-site
(5)
Branch
Rog├│w
(5)
Author
Brandt Reinhard
(3)
Arystoteles (384-322 p.n.e.)
(1)
Cyceron (106-43 p.n.e.)
(1)
Fichte Johann Gottlieb (1762-1814)
(1)
Kirchmann Julius Hermann von (1802-1884)
(1)
Lehmann Rudolf
(1)
Medicus Fritz
(1)
Poser Hans
(1)
Roche Mark
(1)
Rolfes Eug
(1)
Sandk├╝hler Hans J├Ârg
(1)
Siegel Carl
(1)
Welding Steen O
(1)
Year
2010 - 2019
(9)
2000 - 2009
(2)
1920 - 1929
(3)
1910 - 1919
(1)
1870 - 1879
(1)
Country
Poland
(15)
Germany
(1)
Language
Polish
(15)
German
(1)
Subject
Cyceron
(1)
Etyka - 4 w. p.n.e.
(1)
Filozofia - historia - Niemcy - 18-19 w.
(1)
Filozofia staro┼╝ytna
(1)
Goethe, Johann Wolfgang von
(1)
Herder, Johann Gottfried von
(1)
Literatura łacińska
(1)
Mowy niemieckie - 18-19 w.
(1)
Nauczanie
(1)
Platon
(1)
Schiller, Friedrich
(1)
Sokrates
(1)
Wychowanie
(1)
Genre/Form
Literatura niemiecka
(1)
Mowy
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Nach Kant liegt der Zweck der menschlichen Existenz in der Moral und damit der Freiheit, auf sie richtet sich unser gesamtes Vernunftinteresse. Aus diesem gut bezeugten Zentrum werden in der vorliegenden Untersuchung die kopernikanische Wende, die Geschichtsphilosophie und vor allem die drei Kritiken interpretiert; dass die Kritik der reinen Vernunft sich als republikanischer Gerichtshof artikuliert, ist in der Leitidee der moralischen Bestimmung des Menschen begr├╝ndet. Kants Wirkung beruhte auf dem Freiheitspathos, mit dem er sich gegen die Bevormundung durch die Despoten und eine scholastisch verwaltete Metaphysik stellte. Im letzten Kapitel, ┬╗Die Vierte Kritik┬ź, werden ├äu├čerungen untersucht, gem├Ą├č denen eine neue Kritik der reinen Vernunft die drei Kritiken der Vernunft bzw. des Verstandes (1781), der Urteilskraft (1790) und der praktischen Vernunft (1788) in ihrer Vollst├Ąndigkeit begr├╝nden sollte; es wird gezeigt, dass dieses Projekt Kant notwendig schien, aber zugleich nicht durchf├╝hrbar war.
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Das Frage-Buch von Reinhard Brandt beginnt mit einer fulminanten Entdeckung: Die Raum-Zeit-Lehre der Kritik der reinen Vernunft enth├Ąlt als Subtext einen Gottesbeweis. Welche Rolle spielt die Theologie in der Grundlage der kritischen Philosophie? Rettet sie die Anwendung der euklidischen Geometrie auf den Raum der reinen Anschauung? - Der zweistufige kategorische Imperativ ist konzipiert auf der Folie der Stufung von ┬╗status naturalis┬ź der Maximen und ┬╗status civilis┬ź der autonomen Gesetzgebung, er zielt auf keine Verallgemeinerung oder Universalisierung der Maxime (wozu auch?), sondern auf die Freiheit unter der eigenen Gesetzgebung. Ist jedoch die Gleichsetzung von sittlicher Freiheit und Gesetzgebung haltbar, oder gibt es in Extremsituationen eine Erlaubnis und gar eine Pflicht zu l├╝gen? - Ist Kants Definition eines empirischen Naturprodukts in der ┬╗Kritik der teleologischen Urteilskraft┬ź m├Âglich, gem├Ą├č der alles in ihm Mittel und Zweck ist? - Kann der Vertrag in der ┬╗Rechtslehre┬ź als Besitz der Willk├╝r eines anderen gefasst werden oder scheitert Kants Innovation an inneren Widerspr├╝chen? Ist das Kantische Ehe- und Strafrecht zu retten? Unhinterschreitbar sind die Prinzipien der Aufkl├Ąrung und der W├╝rde des Menschen. Wie sind sie genau begr├╝ndet? In seinem neuen Buch geht es Reinhard Brandt nicht um die Bewahrung des Kantischen Erbes, sondern um das, was ÔÇô mit Kant und im Anschluss an ihn ÔÇô auch heute noch zu denken bleibt! Der Fragen-Traktat folgt also einer Tradition, die mit der Publikation der ┬╗Kritiken┬ź beginnt und in die Zukunft weiter gereicht wird. Im Gegensatz zu poetischen Werken wird in philosophischen Abhandlungen etwas Theoretisches behauptet und begr├╝ndet, und mit der Begr├╝ndung wird der Leser aufgefordert, der Argumentation kritisch zu folgen und sie zu akzeptieren oder sie mit Gr├╝nden abzulehnen. Eben dies wird in diesem Traktat bei einigen ausgew├Ąhlten Lehrst├╝cken Kants versucht und damit nichts anderes getan, als die Rolle zu spielen, die der Autor seinem philosophisch interessierten Leser zuweist.
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Das Ziel dieses streitbaren Essays ist hoch gesteckt: Es geht um die Verteidigung der Idee und der Institution Universit├Ąt als St├Ątte der freien Forschung und Lehre gegen die Anma├čungen einer vermeintlich progressiven Neuordnung der akademischen Ausbildung nach dem Bologna-Reformmodell. Die heutige Zivilgesellschaft braucht unabh├Ąngige Universit├Ąten als Institutionen der kritischen Erkenntnis in den Natur- und Geisteswissenschaften. Diese Erkenntnis strukturiert die Lehre und Forschung der freien Universit├Ąt, nicht die positive Wissensvermittlung mit praktischer Zielsetzung in der Marktverwertung. ┬╗Wozu noch Universit├Ąten?┬ź verfolgt am Leitfaden der Unterscheidung von akkumulierbarem Wissen und kreativer Erkenntnis die Lehre und Forschung von der Antike bis zur Gegenwart. Die Antike mit ihren vielen naturw├╝chsigen Wissenschaften bildete die Grundlage der mittelalterlichen Universit├Ąten, die im 19. Jahrhundert zwar formal in der Vier-Fakult├Ąten-Ordnung weiter bestanden, sich jedoch faktisch in die duale Anlage von Natur- und Geistes- oder Kulturwissenschaften verwandelte. Heute treten an die Stelle fester F├Ącherordnungen h├Ąufig f├Âderative B├╝ndnisse, die sich um die L├Âsung neuer Probleme bem├╝hen. - Die Z├Ąsur von 1968 f├╝hrte zur Einebnung der Differenz zwischen den der Erkenntnis gewidmeten Universit├Ąten einerseits und den an der Praxis orientierten Hochschulen andererseits. Die sog. Bologna-Reformen nach 1999 schlie├člich waren der Vorwand f├╝r eine b├╝rokratische Betonierung des Studiums auf Provinzniveau. Das Versagen von ┬╗Bologna┬ź ist offenkundig, schon das Bezugsfeld Europa ist f├╝r die Wissenschaft, die weltweit denkt und vernetzt ist, eine eklatante Fehlleistung. Die Universit├Ąt sollte sich behutsam befreien von der - p├Ądagogisch zubereiteten - Zwangsordnung und ihr die eigenen Ma├čst├Ąbe in Forschung und Lehre entgegen stellen. Kritische Erkenntnis und Begr├╝ndung sind der Kern der weltweiten Universit├Ąten, wie jede Zivilgesellschaft sie braucht und vom Staat einfordern kann.
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E-book
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Leibniz' Philosophie / Hans Poser. - [miejsce nieznane] : Meiner, F : Legimi, 2016.
Autor: Poser Hans
Dreihundert Jahre nach Leibniz' Tod ist sein Denken so aktuell wie eh und je. Nicht nur, dass wir in der Infinitesimalrechnung die von ihm eingef├╝hrten Symbole verwenden oder uns in allen Computersprachen seiner bin├Ąren Codierung von Begriffen und Aussagen bedienen ÔÇô es sind vielmehr die Fragen nach dem Verh├Ąltnis von Ich und Welt, von M├Âglichkeit und Notwendigkeit, von Wissenschaft und Metaphysik, von Sein und Sollen, mit denen wir uns in der wissenschaftlich-technischen Welt von heute in ganz ├Ąhnlicher Weise konfrontiert sehen wie Leibniz. In vier Jahrzehnten seiner Forschungs- und Lehrt├Ątigkeit hat sich Hans Poser, einer der gegenw├Ąrtig bedeutendsten Leibniz-Forscher, mit beinahe allen Aspekten des Leibniz'schen Denkens befasst und legt mit diesem Band eine systematisch angeordnete Zusammenf├╝hrung seiner ├ťberlegungen vor, die um das spannungsvolle Verh├Ąltnis von Metaphysik und Wissenschaft und deren Voraussetzungen kreisen. Neben einer Einf├╝hrung in Leben und Werk (I.) enth├Ąlt der Band umfangreiche Kapitel zu den Themenbereichen Logik, Modalit├Ąt, Zeichen und Sprache (II.), zur Metaphysik (Monadenlehre, Theodizee, Nouveau Essais ÔÇô III.), zu Leibniz' Wissenschaftsauffassung (IV.) sowie zu Leibniz als Erfinder, Ingenieur und Wissenschaftsorganisator (V.). Darstellungen zu Leibniz' Unterst├╝tzung der jesuitischen China-Mission, zur Rechtsphilosophie und zur Universalharmonie (VI.) schlie├čen den Band ab. Im Leibniz-Jahr 2016 liegt damit eine Gesamtdarstellung des Leibniz'schen Denkens vor, die auf Grund der klaren Gliederung des Bandes und der guten Lesbarkeit der einzelnen Abschnitte auch als Einf├╝hrung in leibnizisches Philosophieren gelesen werden kann.
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Autor: Roche Mark
In diesem engagierten und kenntnisreichen Buch wendet sich der Autor gegen die falsche ├ťbertragung isolierter Elemente der US-amerikanischen Universit├Ątsstruktur auf das deutsche Modell und pl├Ądiert stattdessen f├╝r eine ganzheitliche Sicht der anstehenden Probleme und Aufgaben. Er macht eine F├╝lle von Vorschl├Ągen, wie mit der verfahrenen Situation an den deutschen Hochschulen nach Bologna umgegangen werden sollte, und zeigt, wie die unbestreitbaren St├Ąrken der deutschen Universit├Ąt zu neuer Entfaltung gebracht werden k├Ânnen. Nur Wenige w├╝rden bestreiten, dass sich die deutschen Universit├Ąten in einer Krise befinden, und zwar nicht erst seit den missgl├╝ckten Bologna-Reformen. Von Jaspers' Grundsatzschrift zur ┬╗Idee der Universit├Ąt┬ź ├╝ber Peter Szondis Pl├Ądoyer f├╝r eine ÔÇ║freieÔÇ╣, n├Ąmlich selbstbestimmte Universit├Ąt bis zu Reinhard Brandts ┬╗Wozu noch Universit├Ąten?┬ź haben engagierte Denker ihr Unbehagen ├╝ber den Zustand der deutschen Universit├Ąt artikuliert. Ausdruck der gegenw├Ąrtigen Krise ist nicht zuletzt die Uneinigkeit dar├╝ber, wo die Probleme ├╝berhaupt liegen und wo L├Âsungen zu suchen w├Ąren. Dabei richtet sich der Blick immer ├Âfter auf das vorgeblich ├╝berlegene ┬╗amerikanische Modell┬ź. US-amerikanische Universit├Ąten schneiden in internationalen Rankings im Vergleich mit den deutschen in der Tat deutlich besser ab ÔÇô aber kaum ein Reformer kennt die vielf├Ąltige Hochschullandschaft der USA wirklich aus der Innensicht. Der Autor, der beide Systeme aus langj├Ąhriger Erfahrung ├╝berblickt, setzt sich in seiner spannend zu lesenden Studie zun├Ąchst mit der Idee und dem Aufstieg der deutschen Universit├Ąt seit dem fr├╝hen 19. Jahrhundert auseinander, bevor er die St├Ąrken und Schw├Ąchen des amerikanischen Hochschulsystems untersucht: Die Vielfalt privater und ├Âffentlicher Universit├Ąten, administrative Flexibilit├Ąt, Wettbewerbsstrukturen und Leistungsanreize, vor allem jedoch die konsequente Ausrichtung auf die Bed├╝rfnisse der Studierenden kennzeichnen den amerikanischen Erfolg. In Deutschland ist das Vertrauen in die Besonderheit und Leistungsf├Ąhigkeit des deutschen Systems auf dem Tiefpunkt, und das ist schade: Jede weitere Reform sollte zum Ziel haben, die traditionellen Vorteile und St├Ąrken der deutschen Universit├Ąt zu st├╝tzen. Gleichzeitig kann Deutschland von den Erfahrungen in anderen L├Ąndern profitieren. Bologna wird sich nicht zur├╝ckdrehen lassen, aber es gibt auch in der gegenw├Ąrtigen Situation gangbare Wege, die deutsche Universit├Ątsidee zu erneuern und in der Praxis voranzubringen.
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E-book
In basket
In diesem Band geht es um die Darstellung des Spektrums von Bef├Ârderung und / oder Anpassung bis hin zum deutlichen Widerstand, mit dem die Philosophie in Deutschland 1933 auf den Nationalsozialismus reagierte. Die Beitr├Ąge in diesem Buch zu Universit├Ąt, Wissenschaft und Philosophie im Nationalsozialismus, zum Untergang des Neukantianismus im 'Dritten Reich' und zu Oskar Becker, Martin Heidegger, Erich Rothacker, Joachim Ritter und Karl Schlechta einerseits und andererseits zu Hannah Ahrend und Karl Jaspers sowie zum Wiener Kreis - sie stehen f├╝r Alternativen, die es gegen├╝ber dem Nationalsozialismus gegeben hat - zeigen, da├č das wechselseitige Best├Ątigungsverh├Ąltnis der symbolischen Traditionen, gemeinsame Praktiken und Einstellungen nicht schicksalhaft zu Uniformit├Ąt gef├╝hrt haben. Zu unterscheiden und sich zu unterscheiden, war nicht unm├Âglich. Dies ist zu ber├╝cksichtigen, wenn es um das Verstehen dessen geht, was nicht vergessen und verdr├Ąngt werden darf. Zur nachtr├Ąglichen Entschuldigung ist das Verstehen weder aufgerufen noch berufen. Das Verstehen-K├Ânnen ist auch keine Alternative zu kantischer Kritik. Lehren ziehend, wird man die moralische Norm nicht aufgeben, auf deren Grundlage Hannah Arendt gefordert hat, "da├č Menschen auch dann noch Recht von Unrecht zu unterscheiden f├Ąhig sind, wenn sie wirklich auf nichts anderes mehr zur├╝ckgreifen k├Ânnen als auf das eigene Urteil, das zudem unter solchen Umst├Ąnden in schreiendem Gegensatz zu dem steht, was sie f├╝r die einhellige Meinung ihrer gesamten Umgebung halten m├╝ssen". Mit Beitr├Ągen von Volker B├Âhnigk, Dagmar Borchers, Emmanuel Faye, Hans Friedrich Fulda, Michael Gr├╝ttner, Wolfram Hogrebe, Lars Lambrecht, Hans J├Ârg Sandk├╝hler, Jens Thiel und Gereon Wolters.
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Wo denn bin ich? / Steen O. Welding. - [miejsce nieznane] : Meiner, F : Legimi, 2017.
Die vielfach anzutreffenden Vorurteile und Missverst├Ąndnisse ├╝ber Sinn und Zweck der Philosophie lassen sich vermutlich auf dem k├╝rzesten Weg durch Fragen entkr├Ąften, die sich wissenschaftlichen Forschungen entziehen und sich dennoch nicht vermeiden lassen. Der Braunschweiger Philosoph Steen O. Welding behandelt in diesem Band exemplarisch und in pr├Ągnanter Weise einige solcher zentralen Probleme der Philosophie des Geistes, der Erkenntnis, der Sprache und der Logik. F├╝r die Frage etwa ┬╗Wo denn bin ich im Hinblick auf das Bewusstsein der eigenen Existenz?┬ź sind die gro├čen Fortschritte der Hirnforschung insofern provozierend, als den zerebralen Ereignissen mentale Zust├Ąnde zugeschrieben werden, deren Existenz sich nicht epistemisch feststellen l├Ąsst. Wie verbinde ich aber ph├Ąnomenale Erfahrungen von Ereignissen in meinem K├Ârper ÔÇô etwa Sinnesempfindungen und Emotionen ÔÇô mit dem Bewusstsein vom eigenen Selbst? Eine andere Frage betrifft eines der Hauptprobleme der gegenw├Ąrtigen Erkenntnistheorie, das sog. Gettier-Problem: Edmund Gettier hatte 1963 die Standarddefinition von Wissen ÔÇô Wissen ist gerechtfertigte wahre Meinung ÔÇô durch eine Reihe von Gegenbeispielen in Frage gestellt. Welding kann zeigen, dass zwischen der gerechtfertigten wahren Meinung und der Behauptung eines Wissens eine epistemische Differenz besteht, die in den bisherigen Debatten um das Gettier-Problem nicht ber├╝cksichtigt worden ist. ?Dar├╝ber hinaus behandelt der Band u.a. die Struktur wissenschaftstheoretischer Erkl├Ąrungen, Wittgensteins Bemerkungen ├╝ber Spiele, Sprachspiele und Familien├Ąhnlichkeiten sowie ein destruktives Dilemma in der formalen Logik.
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Die Gottesfrage hat im Denken Martin Heideggers von seinen Anf├Ąngen bis zu seinem Ende eine treibende Rolle gespielt. Nach den Vor├╝berlegungen Norbert Fischers, die das Vorfeld der geschichtlichen Situation umrei├čen, in der Heidegger die Gottesfrage bedenkt, gibt Friedrich-Wilhelm v. Herrmann einen grundlegenden ├ťberblick ├╝ber die drei Wegabschnitte der Gottesfrage im Schrifttum Heideggers: 1. Zur hermeneutischen Analytik des faktischen Lebens und der wahrhaften Idee der christlichen Philosophie, 2. Zur hermeneutischen Daseinsanalytik in der theologischen ┬╗Epoch├ę┬ź, 3. Zum ereignisgeschichtlichen Da-Sein im Bezug zum ┬╗letzten Gott┬ź. Die Betrachtung der einzelnen Stationen beginnt mit einem Beitrag von Costantino Esposito zum fr├╝hen Heidegger, der bekanntlich wichtige Impulse von der Theologie und der faktischen Religion erhalten hat. G├╝nther P├Âltner bezieht sich auf das Verh├Ąltnis von Ph├Ąnomenologie und Theologie und stellt Heideggers Auffassung der Philosophie als 'Korrektion' der Theologie dar. Die Neuans├Ątze Heideggers zum ┬╗letzten Gott┬ź in den ┬╗Beitr├Ągen zur Philosophie┬ź, die zum dritten Wegabschnitt geh├Âren, kommen bei Paola-Ludovika Coriando einf├╝hrend zur Sprache. In den nachfolgenden Arbeiten werden Einzelaspekte untersucht: Johannes Brachtendorf wendet sich Heideggers Abhandlung Nietzsches ┬╗Wort 'Gott ist tot'┬ź zu, Klaus D├╝sing betrachtet Heideggers H├Âlderlin-Auslegung und Heideggers Seinsgeschichte, Norbert Fischer macht die Rilke-Interpretation Heideggers zum Thema, und Rainer Thurnher bringt Heideggers Distanzierung von der metaphysisch gepr├Ągten Theologie und Gottesvorstellung in den Blick. Die Wirkung Heideggers auf die christliche Theologie, insbesondere auf die katholische Rezeption, stellt Albert Raffelt dar.
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Regress und Zirkel. - [miejsce nieznane] : Meiner, F : Legimi, 2017.
Das Denken st├Â├čt immer wieder auf Figuren prinzipieller Unabschlie├čbarkeit, etwa den infiniten Regress oder den Zirkel. Sie alle sind so faszinierend wie beunruhigend. So bleibt die Frage nach dem Grund des Grundes stets legitim, und doch will man den infiniten Regress m├Âglichst umgehen. Ebenso gilt es, sich zwar von circuli vitiosi fernzuhalten, doch bleibt einem beim hermeneutischen Zirkel kaum mehr ├╝brig, als anzuerkennen, dass man sich schon immer in ihm befindet. Liegt das Unbehagen darin begr├╝ndet, dass das Denken in eine Dynamik ger├Ąt, die es nicht kontrollieren kann? Oder wird hier klar, dass weder Begr├╝nden noch Verstehen auf eine stabile Basis zur├╝ckgef├╝hrt werden k├Ânnen? Ist auch deshalb der infinite Regress beunruhigender als der infinite Progress? F├╝r viele Bereiche l├Ąsst sich fragen, welche Gr├╝nde wir haben, Denkfiguren der Unabschlie├čbarkeit zu meiden, und welche argumentativen, logischen, definitorischen sowie epistemischen Mittel wir besitzen, um Regresse stillzustellen und Zirkeln zu entgehen. Was leistet es, auf die Evidenz des Gegebenen zu setzen, axiomatische Setzungen vorzunehmen oder das Weiterfragen dogmatisch zu verbieten? Darf man auf apriorische, diskursive oder programmierte Letztbegr├╝ndung hoffen, oder soll man darauf setzen, dass es die Lebenswelt ist, die jene Endlosschleife terminiert? Mit Beitr├Ągen von Emil Angehrn, Harald Atmanspacher, Stefan Berg, G├╝nter Figal, Thomas Filk, Rico Gutschmidt, Anton Friedrich Koch, Birgit Recki, Hartmut von Sass, Simon Springmann und Holm Tetens
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Schopenhauer und Goethe. - [miejsce nieznane] : Meiner, F : Legimi, 2016.
Schopenhauers Verh├Ąltnis zu Goethe hat seine eigene Dramaturgie: Von Bewunderung und gemeinsamen Diskussionen gepr├Ągt, f├╝hrte die Auseinandersetzung mit dem Farbentheoretiker Goethe in einen ├ťberbietungswettkampf, der schlie├člich mit einem unfreiwilligen Bruch endete. Der Einfluss Goethes auf das Werk Schopenhauers ist folgenreich und tiefgreifend, wenn auch ohne Systematik. Dennoch ├Âffnet die Diskussion dieses Verh├Ąltnisses gleicherma├čen einen neuen Blick auf das jeweils andere Werk. Die in diesem Band versammelten Beitr├Ąge bieten erstmalig einen zusammenh├Ąngenden Versuch, das Verh├Ąltnis zwischen Schopenhauer und Goethe differenziert und f├Ącher├╝bergreifend in biographischer sowie werk- und kulturhistorischer Hinsicht unter Einbeziehung erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer, ├Ąsthetischer, farbtheoretischer und ethischer Fragestellungen zu diskutieren. Mit Beitr├Ągen von Sascha D├╝mig, S├Şren R. Fauth, Heinz Gerd Ingenkamp, Manja Kisner, B├Şrge Kristiansen, Steffen Lange, Jens Lemanski, Barbara Neymeyr, Thomas Regehly, Theda Rehbock, Alexander Roth, Helmut Schanze, Brigitte Scheer, Daniel Schubbe, Rolf Selbmann, Niklas Sommer und Robert Zimmer.
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Die Frage ÔÇ║Warum ist ├╝berhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?ÔÇ╣ geh├Ârt zu den ebenso traditionsreichen wie umstrittenen Problemen der Philosophie. Bereits mehrmals in die Mottenkiste der Philosophiegeschichte verbannt, erlebt sie doch zuverl├Ąssig ihre Renaissancen. Der vorliegende Band nimmt sich der ÔÇ║GrundfrageÔÇ╣ in einer ideengeschichtlichen Perspektive an. Dabei stellt sich heraus, dass die systematisch keineswegs erst mit Leibniz auftauchende Frage in ihrer Geschichte von der Antike bis zur gegenw├Ąrtigen analytischen Philosophie nicht nur jeweils unterschiedliche Antworten provoziert hat, sondern vor allem auch ganz verschieden gestellt worden ist: Formuliert Leibniz ┬╗Pourquoi il y a plus t├┤t quelque chose que rien?┬ź, hei├čt es bei Schelling ┬╗Warum ist nicht nichts, warum ist ├╝berhaupt etwas?┬ź, w├Ąhrend Schopenhauer ihr eine existentielle Wendung gibt (┬╗Lieber nichts als etwas┬ź). Heideggers Auseinandersetzung mit dem Nihilismus f├╝hrt zu der Frage: ┬╗Warum ist ├╝berhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?┬ź, w├Ąhrend Arendt sie ins Politische wendet (┬╗Warum ist ├╝berhaupt jemand und nicht niemand?┬ź). Der Band wird durch einen ├ťberblick ├╝ber die vielschichtige Diskussion der ÔÇ║letzten Warum-FrageÔÇ╣ in der Tradition der Analytischen Philosophie sowie einen Antwortversuch aus Sicht der aktuellen Physik und Kosmologie abgerundet.
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Baza jest cz─Ö┼Ťci─ů og├│lnopolskiego systemu bibliografii regionalnych, kt├│re pe┼éni─ů funkcj─Ö uzupe┼éniaj─ůc─ů w odniesieniu do narodowych wykaz├│w publikacji. Rejestruje materia┼éy publikowane w prasie og├│lnopolskiej, regionalnej i lokalnej, ksi─ů┼╝ki i ich fragmenty, mapy itp. Czynnikiem decyduj─ůcym o doborze jest warto┼Ť─ç materia┼éu informacyjnego.

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