Form of Work
Ksi─ů┼╝ki
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Proza
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Publikacje fachowe
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Poezja
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Status
available
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Branch
Biblioteka Austriacka
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Author
Nessi Alberto (1940- )
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Pflug Maja
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Amann J├╝rg (1947-2013)
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Farron Ivan (1971- )
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Felder Anna (1937- )
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Kretzen Friederike (1956- )
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K├╝nzli Lis
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Loetscher Hugo (1929-2009)
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Mehr Mariella (1947- )
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Meienberg Niklaus
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Michon Pierre (1945- )
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Pusterla Fabio (1957- )
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Ryser Simona (1969- )
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Stamm Peter (1963- )
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Uetz Christian (1963- )
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Weber Julia (1983- )
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Weber Peter (1968- )
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Widmer Urs (1938-2014)
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Wobmann Fanny (1984- )
(1)
Year
2010 - 2019
(9)
2000 - 2009
(8)
1980 - 1989
(1)
Time Period of Creation
2001-
(14)
Country
Switzerland
(11)
China (Republic : 1949- )
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unknown (de)
(2)
Germany
(2)
Poland
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Language
German
(17)
Polish
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Demographic Group
Literatura szwajcarska
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Subject
Literatura szwajcarska
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Emigracja
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Krytyka literacka
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Literatura
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Powie┼Ť─ç szwajcarska
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Publicystyka szwajcarska - 20 w.
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Socjalizm
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Lizbona (Portugalia)
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Genre/Form
Antologia
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Powie┼Ť─ç
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Antologie
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Domain
Literaturoznawstwo
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Book
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Schriftsteller und K├╝nstler geraten gemeinsam auf die doppelt schiefe Ebene: Experten der Sprache begegnen Meisterwerken der europ├Ąischen Malerei und haben aus dieser ┬źSchr├Ąglage┬╗ das sch├Ânste Kapital geschlagen. Die Sammlung Oskar Reinhart ┬źAm R├Âmerholz┬╗ in Winterthur hat eine Autorin und neun Autoren eingeladen, ├╝ber ein Werk ihrer Wahl aus der Sammlung zu schreiben. Die Texte wurden zun├Ąchst am Ort der Inspiration, in der Gem├Ąldegalerie der Villa ┬źAm R├Âmerholz┬╗, gelesen und finden nun in diesem bibliophilen Band zu einem facettenreichen Tableau zusammen. Der Bogen spannt sich von Erz├Ąhlungen, die durch die Szenerie der Bilder angeregt wurden, ├╝ber ├Ąsthetische Reflexionen, die assoziativ aus den Werken gesponnen sind, bis hin zu grunds├Ątzlichen Er├Ârterungen ├╝ber das Problem des Schreibens ├╝ber Kunst oder eindringlichen Schilderungen zur Situation der Schreibenden vor dem Bild. Die Veranstaltungsreihe und die Publikationsreihe sollen fortgesetzt werden.
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Biblioteka Austriacka
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Circolare : Prosa / Anna Felder. - 2. Auflage - Z├╝rich : Limmat Verlag, 2018. - 138 stron ; 20 cm.
Temat: Proza
Tytuł oryginalny : "Liquida"
Mit ihrem Prosaband nimmt uns Anna Felder mit auf Reisen an ferne und nahe Orte. Wir reisen mit ihr nach Lugano, Sizilien, Olten, Bern und Spanien und weitere Orte, und wir begegnen den unterschiedlichsten Menschen. Etwa einem Barmann in Italien, der die Worte rund und rein hervorbringt, einem pensionierten Versicherungsagenten beim Hundespaziergang, einer Frau, die sich beim Strei┬şchen eines Butterbrotes nicht st├Âren l├Ąsst, oder Teresa, die barfuss in die Erz├Ąhlung eintritt. ├ťber┬şall mit dabei ist Anna Felders Gesp├╝r f├╝r das Besondere im Allt├Ąglichen. Sie beschreibt in ihren kurzen Texten das Leben zwischen Bewegung und Innehalten, zwischen Be┬şobachten und Weitergehen, und das alles in ihrer musi┬şkalischen, zerbrechlichen Sprache. Dabei entdeckt sie im┬şmer wieder im Fremden das Bekannte und im Bekannten das Fremde. ┬źCircolare┬╗ ist eine ganz eigene, innere, Geografie europ├Ąischer Orte und Unorte.
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Biblioteka Austriacka
There are copies available to loan: sygn. 830-3 CH (1 egz.)
Book
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So streitbar, angriffig und zugleich sprachsensibel ist kaum eine andere Schweizer Autorin. Als Journalistin beteiligte sich Mariella Mehr massgeblich an der Aufarbeitung der Pro┬ş-Juventute┬ş-Aktion ┬źKinder der Landstrasse┬╗, als Jenische k├Ąmpfte sie f├╝r die Anliegen der Fahrenden und als Repor┬şterin und Schriftstellerin beleuchtete sie vor allem die R├Ąn┬şder der Gesellschaft. Ihre Texte besch├Ąftigen sich mit Ge┬şwalt in all ihren Auspr├Ągungen. Sie zeugen von einer ganz eigenen Sprachkraft. Anl├Ąsslich ihres 70. Geburtsta┬şges bietet der Band erstmals einen ├ťberblick ├╝ber Mariella Mehrs literarisches und journalistisches Schaffen. Das von Christa Baumberger und Nina Debrunner herausgegebene Buch versammelt zum Teil unver├Âffentlichte Kurzprosa, publizistische Texte und Gedichte von Mariella Mehr sowie Essays ausgew├Ąhlter Autorinnen, Literaturwissenschaftle┬şrinnen und Kritiker. Die Autorin wird in all ihren Facetten sichtbar: als streitbare Publizistin ebenso wie als sensible Literatin mit einem feinen Gesp├╝r f├╝r sprachliche Zwischent├Âne.
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Auch im neuen Erz├Ąhlband versammelt Alberto Nessi Geschichten von Menschen aus dem Tessin, Geschichten, die zwischen Norditalien und der Schweiz spielen. Geschichten von heute wie Geschichten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Geschichten von Menschen, die Mut beweisen. Der Mut jener, die ihr eigenes Leben f├╝r die Freiheit eines anderen hergegeben haben, oder derjenigen, die einen Schlussstrich ziehen, wenn es keinen Sinn mehr hat weiterzumachen. ┬źEs w├Ąre n├Âtig, dass hinter der T├╝r eines jeden gl├╝cklichen Menschen jemand steht, der ihn durch das Klopfen mit einem H├Ąmmerchen st├Ąndig daran erinnert, dass es ungl├╝ckliche Menschen gibt┬╗, schrieb Tschechow. Dies tut Alberto Nessi in seinem neuen Buch: Auf eine anmutige und feinsinnige Art erinnert er uns daran, dass die Welt voller verg├Ąnglicher Wesen ist, die den Zeitraum eines Tages ausf├╝llen und das zarte Licht der Gl├╝hw├╝rmchen in sich tragen, welche in unserer stockfinsteren Zeit die Kraft der Sonne besitzen.
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Tytuł oryginalny: La prossima settimana, forse.
┬źIch heisse Jos├ę, bin einunddreissig Jahre alt und Buchh├Ąndler in Lissabon. Ich bin lungenkrank und will die Welt ver├Ąndern.┬╗ Mit diesen Worten stellt sich der Protagonist Jos├ę Fontana im neusten Roman von Alberto Nessi vor. Er erz├Ąhlt von seiner Kindheit im Tessin, von der Zeit als Uhrmacherlehrling in Le Locle und seiner Emigration nach Lissabon, wo er den Sozialismus in Portugal kennengelernt hat und zur historischen Buchhandlung Bertrand fand. Einmal mehr gelingt es dem Tessiner Schriftsteller Alberto Nessi, eine historische Figur zum Protagonisten seines Romans zu machen und mit der ihm eigenen Menschlichkeit dessen Geschichte zu erz├Ąhlen. Die Auswanderung aus der Armut im Tessiner Tal ist ebenso Thema wie die Welten, die sich Jos├ę in der zweiten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts ├Âffnen.
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No cover
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Seit Jahrzehnten ist keine gesamtschweizerische Lyrik-Anthologie mehr ver├Âffentlicht worden. Basierend auf mehrj├Ąhrigen Recherchen des Herausgebers gibt der Band einen faszinierenden ├ťberblick ├╝ber die Vielfalt des lyrischen Schaffens in der Schweiz. Die Anthologie legt den Schwerpunkt auf die moderne Poesie in der Schweiz im 20. und 21. Jahrhundert. Der gewichtige Band pr├Ąsentiert ├╝ber 500 poetische Texte von mehr als 200 bekannten und unbekannten Autorinnen und Autoren aus allen vier Landesregionen in einem neuen und ├╝berraschenden Kontext. Erstmals werden auch Schrift- und Wortbilder, oft von literarisch t├Ątigen bildenden K├╝nstlern oder Vertretern der Art Brut, ber├╝cksichtigt. Und erstmals sind alle fremdsprachigen Gedichte im Original und in deutscher ├ťbersetzung abgedruckt; einige davon sind bisher unver├Âffentlicht, erstmals ├╝bersetzt oder noch nie in Buchform erschienen.
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No cover
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Immer ist alles sch├Ân : Roman / Julia Weber. - 2. Auflage - Z├╝rich : Limmat Verlag, 2017. - 212 stron ; [Ilustr.] 21 stron ; 20 cm.
Nominiert f├╝r den Schweizer Buchpreis 2017
"Immer ist alles sch├Ân" ist ein komisch-trauriger Roman, der mit leisem Humor eine eindr├╝ckliche Geschichte erz├Ąhlt: von scheiternder Lebensfreude in einer geordneten Welt und davon, wie zwei Kinder versuchen, ihre eigene Logik dagegenzusetzen. Mit Anais und Bruno f├╝gt Julia Weber der Literatur ein zutiefst ber├╝hrendes Geschwisterpaar hinzu.
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Tytuł oryginalny : "Nues dans un verre d'eau"
Die Erz├Ąhlerin Laura sitzt im Krankenhaus am Bett ihrer Gro├čmutter. Die Gro├čmutter sieht ihrem Ende entgegen, da machen sich die beiden nichts vor. Auf sanfte und ├╝berraschende Weise verschworen, gehen die beiden diesen Weg gemeinsam. Tag f├╝r Tag f├Ąhrt Laura nach der Arbeit ins Krankenhaus, setzt sich an Gro├čmutters Bett, geht ein paar Schritte mit ihr, liest ihr vor, h├Ârt ihr zu, wenn sie die wichtigen kleinen Geschichten aus ihrem Leben erz├Ąhlt. Ihr Leben lang hat sie gearbeitet, sich gef├╝gt, bloss nicht l├Ąstigfallen, nichts aufr├╝hren. Am Ende wird sie zu einer sanften Rebellin. Wenn Gro├čmutter schweigt, erz├Ąhlt Laura von England. Sie wurde von ihrem Chef dahin geschickt, er hat was vor mit ihr. Sie hat Englisch gelernt und die Liebe ausprobiert. In leichter und poetischer Sprache erz├Ąhlt Fanny Wobmann von zwei Frauen, die sich in einer zwischen Leben und Tod schwebenden Zeit einander ├Âffnen und an die wesentlichen Dinge r├╝hren. Die franz├Âsische Originalausgabe wurde mit dem Terra Nova Literaturpreis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet.
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(Jahrbuch der Schweizer Literaturen)
Viceversa literatur 5/2011Die f├╝nfte Ausgabe von Viceversa Literatur. Jahrbuch der Schweizer Literaturen erm├Âglicht erneut Begegnungen mit Gedichten, Erz├Ąhlungen, Romanen, Essays, Reportagen, Tageb├╝chern und Autobiografien aus allen vier Landesteilen. Die Romandie ist mit Gaston Cherpillod und Catherine Safonoff vertreten. Aus dem Tessin ├╝berrascht und Giorgio Orelli mit einem Abecedarium, w├Ąhrend Claudia Quadri ihre Romane vorstellt. Angelika Overath berichtet von ihrer Arbeit als Schriftstellerin und Reporterin. Beat Mazenauer spricht mit Ernst Burren, und Pedro Lenz erz├Ąhlt begeistert und begeisternd von seiner Lekt├╝re des Mundartdichters. Die Schweizer ├ťbersetzerinnen und ├ťbersetzer Irma Wehrli, Prisca Agustoni und Vah├ę Godel widmen ihre Carte blanche Dichtern aus Amerika, Brasilien und Armenien. Charles Lewinsky, Oscar Peer, Anna Ruchat und Philippe Rahmy wecken Interesse f├╝r noch unver├Âffentlichte Texte. Der ├ťberblick ├╝ber das "Literatur-Jahr 2010" umfasst Nachrichten aus dem literarischen Leben sowie wichtige Neuerscheinungen aus den vier Sprachregionen.
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Der Themenschwerpunkt befasst sich mit der Literaturkritik in der Schweiz, ihrer aktuellen Situation und der historischen Entwicklung. Ein umfassender ├ťberblick ├╝ber das "Literatur Jahr 2007" vervollst├Ąndigt das Jahrbuch.
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Mit der ersten Ausgabe l├Ądt Viceversa Literatur ein, Autoren und Autorinnen aus den anderen Sprachregionen in Essays, Gespr├Ąchen und erstmals auf Deutsch ├╝bersetzten Texten zu entdecken. Wie vielf├Ąltig und lebendig die Schweizer Literaturen sind, zeigen die Portr├Ąts von Pascale Kramer, Maurice Chappaz, Vic Hendry, Aurelio Buletti, Gris├ęlidis R├ęal oder Corinne Desarzens. Einen Blick in die ├ťbersetzungswekstatt erlauben die Dossiers zu Friedrich Glauser und Gerda Scheffel/ Robert Pinget. Der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe l├Ąsst "Texte h├Âren": Verglichen werden die unterschiedlichen Praktiken der Literaturvermittlung in der Schweiz - von der intimen Lesung bis zum Literaturevent. Ein umfassender ├ťberblick ├╝ber das "Literatur-Jahr 2006" vervollst├Ąndigt das Jahrbuch.
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Die dritte Ausgabe von Viceversa Literatur stellt unbekannte Grenzg├Ąnger vor: den aus Tunesien stammenden Autor Rafik ben Salah, die Westschweizerin Rose-Marie Pagnard und den Autor und Zeichner Fr├ęd├ęric Pajak. J├╝rg Laederach wird als ├ťbersetzer portr├Ątiert. Giovanni Orelli, Donata Berra und Pietro Montorfani f├╝hren ein Gespr├Ąch ├╝ber Literatur und Kultur in der italienischen Schweiz, und Cl├á Riatsch geht in einem Essay der Frage nach, ob die r├Ątoromanische Literatur den Anschluss verpasst habe. Der Themenschwerpunkt macht sich auf die Suche nach fiktiven Orten in der Schweizer Literatur und beschreitet literarisches "Neuland" mit Texten von Eug├Ęne, Claudia Quadri und Zsuzsanna Gahse. Ein umfassender ├ťberblick ├╝ber das "Literatur-Jahr 2008" vervollst├Ąndigt das Jahrbuch. Die drei Ausgaben Viceversa Literatur, Viceversa Litt├ęrature und Viceversa Letteratura bilden die Vielfalt der Literaturen der Schweiz ab. Viceversa kooperiert mit der Literaturwebsite www.culturactif.ch, der wichtigsten Plattform f├╝r die Gegenwartsliteraturen der Schweiz.
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Die vierte Ausgabe von Viceversa Literatur widmet sich Autorinnen und ├ťbersetzern aus allen vier Landesteilen sowie der ┬źf├╝nften Schweiz┬╗. Die Romandie ist mit Anne-Lise Grob├ęty und dem 2009 verstorbenen Jacques Chessex vertreten, die italienische Schweiz mit Fleur Jaeggy, Romanischb├╝nden mit Arno Camenisch. Aus der deutschen Schweiz wird Christian Haller in einem Essay und einem Gespr├Ąch vorgestellt, w├Ąhrend die drei Schriftsteller Peter Zeindler, Joseph Incardona und Tommaso Soldini ihrem Kollegen Martin Suter einen literarischen Kranz winden. Drei Schweizer ├ťbersetzer bekommen Carte Blanche f├╝r einen Text ihrer Wahl. In der neuen Rubrik ┬źIn├ędits┬╗ sind unver├Âffentlichte Lyrik und Prosa von Melinda Nadj Abonji, Mary-Laure Zoss, Leopoldo Lonati und Mikhail Shishkin zu lesen. Ein umfassender ├ťberblick ├╝ber das ┬źLiteratur-Jahr 2009┬╗ vervollst├Ąndigt das Jahrbuch. Neu werden in den drei Ausgaben von Viceversa Literatur Autorinnen und Autoren aus allen Sprachregionen der Schweiz vorgestellt. Bisher sah das Konzept in jedem Band ÔÇô zusatzlich zum Uberblick uber das literarische Jahr, themenbezogenen Beitragen und einem Teil, der in allen drei Ausgaben dem Ubersetzen gewidmet ist ÔÇô Dossiers zu Schriftstellern der drei andern Sprachregionen der Schweiz vor. So fand die Leserschaft der Deutschschweiz in ihrer Ausgabe Berichte uber ratoromanische, franzosisch- und italienischsprachige Autorinnen und Autoren. Die Dossiers zu deutschsprachigen Schreibenden hingegen wurden nur in den zwei andern Editionen veroffentlicht. Diese Beitrage konnen jedoch ungekurzt im Internet unter www.culturactif.ch/viceversa konsultiert werden.
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Die sechste Ausgabe von "viceversa" pr├Ąsentiert erneut Dossiers zur Schweizer Literatur aller vier Landesteile. Autorengespr├Ąche und Essays, literarische Texte und ├ťbersetzungen zeichnen ein lebendiges Bild der Schweizer Literaturen. Vorgestellt werden die deutschsprachigen Autoren Klaus Merz, Erica Pedretti und Alain Claude Sulzer, die Westschweizer Yvette Z Graggen und Jacques Roman und der Tessiner Fabio Pusterla. Kostproben bisher unver├Âffentlichter Texte geben Dumenic Andry, Wanda Schmid, Marcel Miracle und Pietro De Marchi. Hartmut F├Ąhndrich, Genia Catala` und Matteo Campagnoli ├╝bersetzen einen Text ihrer Wahl. Die neue Rubrik "Zu Gast" widmet sich der Schweiz-Argentinierin Alfonsina Storni und dem Ukrainer Juri Andruchowytsch. Den Abschluss bilden Kurzbesprechungen ausgew├Ąhlter Schweizer Neuerscheinungen und die Literaturchronik 2011.
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In viceversa 7 unterh├Ąlt sich Kurt Marti mit Guy Krneta ├╝ber engagierte Literatur, Mundart-Lyrik und ├ťbersetzungen sprechen Monique Schwitter und H├Ąndl Klaus ├╝ber ihre Arbeit, die eng mit Theater und Film verbunden ist w├╝rdigt eine Hommage die gro├če Westschweizer Lyrikerin Anne Perrier stellt Etienne Barilier sein Prosa- und Essaywerk vor reist Paolo Di Stefano zwischen der Schweiz, Nord- und S├╝ditalien gibt die Engadiner Autorin Leta Semadeni Einblick in die zweisprachige Wortlandschaft ┬╗Zu Gast┼║ sind Plinio Martini aus dem Maggiatal die Argentinierin ├üngela Pradelli Im ├ťbersetzungsdossier pr├Ąsentieren ihre Carte Blanche Christina Viragh, Christian Viredaz und Maurizia Balmelli. Unver├Âffentlichte Lyrik und Prosa gibt es von dem Basler Werner Lutz der Walliserin No├źlle Revaz dem Tessiner Ugo Petrini Literaturchronik und Besprechungen ausgew├Ąhlter Schweizer Neuerscheinungen geben dazu einen ├ťberblick ├╝ber das literarische Jahr 2012.
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